Archive of ‘Haarpflege’ category

Die richtige Haarpflege im Sommer

Vor allem im Sommer, wenn es heiß wird, ist eine gute Haarpflege unumgänglich. Damit Ihre Haare gesund und stark aussehen musst Du einige Tipps bei der Haarpflege beachten.
Der Sommer zählt für viele von uns als die schönste Jahreszeit des Jahres. Wir können endlich viel Zeit im Freien verbinden und unser Körper schüttelt Glückshormone aus. Doch so schön Du das Sonnenbad empfindest, für Deinen Körper beutetet der lange Sonnenbad Stress. Normalerweise benutzen wir Sonnencremes für unseren Körper, damit wir unsere Haut nicht zu sehr strapazieren. Dabei vergessen wir oft an unsere Haare zu denken. Diese werden den starken UV-Strahlen der Sonne ausgesetzt und können schnelle kaputtgehen und brüchig werden.

Welche Tipps gibt es für die Haarpflege im Sommer?

Die UV-Strahlen der Sonne und die Hitze belasten das Haar sehr. Daher ist eine optimale Haarpflege im Sommer ein Muss für die Haare. Jeder badet an heißen Sommertagen gerne. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du im chlorhaltigem Wasser oder im Salzwasser des Meeres badest. Beide Wasserarten in Verbindung mit den heißen Temperaturen und der UV-Stahlen strapazieren unsere Haare zusätzlich.

Das Resultat von einem Sonnenbad inklusive dem Baden im Meereswasser – strapazierte und spröde Haare und eine gereizte Kopfhaut. Damit Du Haarschäden vermeiden kannst und Deine Kopfhaut schützen kannst, solltest Du folgendes beachten!

Das Schneiden der Spitzen:

Haarschnitt im Sommer wichtig HautBevor es in den Sommerurlaub geht, solltest Du einen Friseur besuchen, um die Spitzen schneiden zu lassen. Die geschnittenen Haarspitzen sind viel widerstandsfähiger gegen Salzwasser, Chlorwasser, Sonne und heiße Temperaturen. Sind Ihre Haarenden gesund, dann können Sie Ihre Haare besser bändigen. Merke Dir daher, dass ein frischer Haarschnitt eine gute Pflege im Sommer ist.

Die Kopfbedeckung:

Tage eine Kopfbedeckung im Sommer, denn diese verhindert, dass Deine Haare der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Wenn Du blonde Haare hast, besteht außerdem die Gefahr, dass ein Sonnenbrand auf der Kopfhaut entsteht. Das liegt vor allem daran, dass die blonden Haare hell sind und viel mehr Licht auf die Kopfhaut durchlassen, als dunkel Haare.

Verwende Sonnenschutzspray:

Wenn Du im Sommer viel Zeit im Freien verbringst und vor allem Deine Haare dem Salzwasser oder dem Chlorwasser des Schwimmbads aussetzt, solltest Du Sonnenschutzsprays verwenden. Sprühe das Spray auf Deine Haare, damit diese nicht austrocknen und zu sehr strapaziert werden. Das Spray legt einen unsichtbaren Film auf Deine Haare, welcher die Haare vor den Wettereinflüssen und vor den UV-Strahlen der Sonne schützen wird.

Spüle Deine Haare:

Beachte, dass das Meerwasser und Chlorwasser Deine Haare enorm austrocknen lassen. Deshalb ist es wichtig, dass Du Deine Haare nach jedem Bad mit Süßwasser ausspülst. Abends vor dem Schlafengehen solltest Du Deine Haare mit einem pflegenden Shampoo verwöhnen.

Haarstyling-Tipps

Ein Bad Hair Day kann einem die letzten Nerven rauben. Besonders dann, wenn man ein Date hat, denn die meisten Menschen finden eine perfekt sitzende Frisur einfach sexy. Und die Fülle und der Look der Mähne ist in den meisten Fällen sogar wichtiger als das Outfit. Auf Platz Eins der Traumhaar-Hitliste steht dabei glänzendes, gesundes und vor allem volles Haar, das zum Anfassen einlädt.

Ob kurz oder lang, Barbieblond oder Schokobraun: Wie ein Wasserfall aus Seide soll die Haarpracht sein, das Gesicht sanft umrahmen und bewundernde Blicke anziehen. Und eines ist klar. Unsere Haare beeinflussen auch unsere Stimmung. Das kann positiv aber leider auch negativ sein.

Bevor man jedoch ans Styling geht, kommt die Portion Pflege. Ganz wichtig sind etwa milde Shampoos, spezielle Haarspülungen und intensive Haarkuren. Denn nur glatte und nicht aufgeraute Oberflächen reflektieren das Licht, das als Glanz wahrgenommen wird. Auch die Temperatur muss stimmen. Wird nämlich zu heiß gewaschen, wird das Haar schlaff und lässt sich auch mit den besten Stylingprodukten nicht mehr optimal beeinflussen. Lieber eine lauwarme Wassertemperatur wählen. Und – die Haare an der Luft trocknen zu lassen wirkt sich äußerst positiv aus, da die heiße Föhnluft die Oberflächenstruktur unnötig strapaziert und oft beschädigt.

Haarprobleme – na und?

Die meisten Frauen finden ihr Haar zu fein und zu dünn. Nicht nur, dass es schwierig zu stylen ist, ist es auch besonders empfindlich. Mit einer walnussgroßen Menge Schaumfestiger kann jedoch schon viel erreicht werden. Diesen im nassen Haar verteilen und dann wird die Haarpracht kopfüber geföhnt. Anschließend kann Haarwachs-, Spray oder Gel verwendet werden. Ein weiteres Problem ist fettiges Haar. Hier hilft Trockenshampoo und bringt sensationelle Ergebnisse. Die feinen Puderpartikel absorbieren den überschüssigen Talg und schenken gleichzeitig mehr Fülle, Stand und Griffigkeit. Am besten am Haaransatz aufstreuen, im Haar verteilen, einige Minuten warten und dann gut durchbürsten. Trockenes Haar wirkt oft stumpf, strohig und ist widerspenstig. Grund für die Trockenheit sind meistens chemische Behandlungen, mit denen es – etwa beim Färben – in Berührung gekommen ist, oder zu häufiges Föhnen oder Glätten. Denn dadurch wird sowohl die Substanz geschädigt, als auch Feuchtigkeit entzogen. Um trockenes Haar in Form zu bringen bzw. zu stylen, verlangt es nach einem intensiven Pflegeprogramm. Auch Öle bringen viel und machen es gut kämmbar. Zudem schützt Öl vor Spliss. Ist das Haar ausreichend gepflegt, können die üblichen Stylingprodukte verwendet werden.

Möchte man viel Volumen erzielen, dann nach dem Waschen den Kopf nach vorne beugen und kurz mit der warmen Luft durchpusten. Etwas warten und anschließend jede Strähne einzeln föhnen. Dann über der Bürste abkühlen lassen. Nun kann mit der nächsten Haarsträhne weitergearbeitet werden. Sind die Haare vollständig trocken, mit der Hand auflockern, und mit Haarspray fixieren. Auch hier jede Strähne einzeln besprühen. Nun nicht mehr durchfrisieren, sondern die Haarpracht nur mehr mit den Fingern in Form bringen.

Hat man Naturlocken, dann die Haare am besten an der Luft trocknen lassen. Will man föhnen, dürfen die Haare nur im nassen Zustand gekämmt werden, da die Locken sonst zerstört werden. Gegen den gefürchteten Frizz-Effekt helfen Produkte mit speziellen Inhaltsstoffen.

Tipps für schönere Haare

Manchmal wird das Haar so spröde und trocken, wenn ich es nicht richtig pflege. Da gibt es einige Tipps, kraftloses und sprödes Haar wieder geschmeidig zu machen. Eiweiß, das in der Milch enthalten ist, ist vergleichbar mit Keratin, mit dem das Haar aufgebaut ist. Deshalb sind Shampoos und Kuren, in denen Eiweiß steckt, gut für die Geschmeidigkeit der Haare geeignet. Wenn man sprödes Haar zu stark pflegt, hängt es schlaff herunter. Dagegen helfen Polymere, Hafer- und Weizenproteine. Auch bei trockenem und feinen Haar sollte man Hafer- und Weizenproteine ausprobieren. Teilchen von Getreide bilden nämlich einen Schutzfilm um die Haare und stärken es so. In Weizenkeimöl stecken Fettsäuren, die das Haar pflegen, aber nicht schwer machen. Ist das Haar ständig spröde, dann sollte man die Kopfhaut regelmäßig massieren. Das tut der Durchblutung gut und aktiviert die Talgdrüsen. Diese bewirken, dass die Haare gut nachwachsen. Wenn die Haare im Kamm hängen bleiben und nach unten immer dünner werden, also bei Spliss, brauchen die Enden der Haare eine spezielle Pflege. Sie sind am ältesten. Pflanzenöle versiegeln Spliss und verhindern, dass die Haare sich weiter aufspalten. Die konzentrierten Fettsäuren von Nüssen wie Paranüsse, Mandeln und Kokosnüsse spenden trockenem Haar Feuchtigkeit.

Auch eine Eimischung hilft bei trockenem Haar. Dazu mischt man ein Ei mit einem Teelöffel Honig und zwei Teelöffeln Olivenöl. Diese Mischung verteilt man dann auf dem nassen Haar. Nach einer halben Stunde dann gut auswaschen. Um trockenes Haar intensiv zu pflegen, wird das Fruchtfleisch einer weichen Avocado mit zwei Esslöfeln Sonnenblumenöl und Zitronensaft breiig gerührt und im feuchten Haar verteilt. Dann wird das Haar mit Frischhaltefolie unter einem Handtuch verdeckt. Nach einer Viertelstunde wird es dann gewaschen. Ist das Haar gelockt, dann wirkt es meistens matter als glatte Haare, weil das Licht nicht gleichmäßig reflektiert wird. Mit Haarkuren und Conditionern kann man Sprungkraft und Schimmer in die Haare bringen. Ist das Haar gesund, so beinhaltet es im Inneren etwa zehn Prozent Feuchtigkeit. Diese geht verloren, wenn das Haar angegriffen ist. Dagegen wirken Algen und Meeresmineralien. Für seidigen Glanz sind Pflegemischungen aus Mandel- und Kamillenöl gut geeignet. Sie geben dem Haar beim Einbürsten seidigen Glanz. Um den Glanz bei hellem Haar zu betonen kann man eine Viertel Tasse Zitronensaft, bei dunklem Haar eine Viertel Tasse Essig mit einer halben Tasse Wasser mischen und diese Mischung dann die Haare damit spülen. Ebenso gut sind Pfirsiche und Aprikosen, die Kernöl enthalten. Mit ihrem Vitamin E schützen sie das Haar vor dem Ausbleichen. Sie schützen vor intensiver Sonneneinstrahlung. Die Fruchtsäure sorgt dafür, dass das Haar sich zusammenzieht. Die Hornschüppchen schmiegen sich an den Schaft an. Das Haar reflektiert das einfallende Licht. Pflanzenfarbstoffe werden mit Shampoos von Kamillen-, Henna- und Walnussschalen am Haarschaft angelagert. Gerbstoffe glätten die Schuppenschicht. So schimmern natürliche Pigmente, aus dem inneren Haar, eher durch. Dabei unterstützt Kamille blondes, Henna rötliches und Walnuss dunkles Haar. Sie verstärken den vorhandenen Farbton des Haares. Wenn das Haar beschädigt ist, kann man es mit einer reifen Banane reparieren. Dazu mischt man die Banane mit einigen Tropfen Mandelöl. Diese Mischung massiert man dann in die Kopfhaut ein. Wenn man etwas Haarkur im Haar vor der Wäsche verwendet, dann laugt das Haar weniger leicht aus. Haare, besonders wenn diese strohig sind, sollten nur lauwarm geföhnt werden, um sie nicht zu sehr zu strapazieren. Haar lädt sich in trockener Luft, bei synthetischen Teppichböden oder durch Reibung beim Kämmen leicht elektrostatisch auf. Die Haare fliegen, weil sie sich aneinander abstoßen. Das kann man vermeiden, wenn man einen Kamm aus Naturholz oder Horn benutzt.

Das Haar bleibt nur kräftig und gesund, wenn auch die Kopfhaut intakt ist. Diese braucht dazu Vitamine und Mineralstoffe. Die Haarwurzeln werden durch Nährstoffe wie Vitamin C, Biotin, Zink, Eisen und Folsäure gekräftigt und vitalisiert. Entscheidende Lieferanten von Vitalstoffen sind Obst, Fisch, Geflügel, grünes Blattgemüse, Milch- und Vollkornprodukte.