Kategorie: Gesundheit

Aknenarben entfernen

Endlich hat man das Leid hinter sich gelassen und freut sich, dass die Akne verschwunden sind und schon holt einen das nächste Problem wieder ein – die Aknenarben. Diese können sehr lästig sein und uns sehr stören, da an die Stellen von Akne die sogenannten Aknenarben auftreten. Wie man die Aknenarben loswird und sein Gesicht wieder klar und reinmacht, erfährst Du in diesem Artikel!

Woher kommen die Narben?

Zuerst muss man sich der Frage zuwenden, wie die Aknenarben überhaupt entstehen. Aknenarben entstehen durch die vielen Pickel. Pickel entzünden sich und hinterlassen später tiefe Spuren in der Haut. Die entstandenen Wunden wurden zwar von dem Körper erfolgreich bekämpft, was bleibt, ist ein Ersatzgewebe, welches von dem Körper nicht so gut durchblutet wird. Aus diesem Grund findet man, nachdem man sehr viele Pickeln auf seinem Gesicht hatte, sehr viele weißliche und porige Stellen – die sogenannten Aknenarben.

Doch wie behandelt man die Aknenarben richtig, damit diese weggehen oder erst gar nicht entstehen. Wenn Ihr Gesicht mittlerweile von Akne befallen wurde, dann solltest Du dringend einen Arzt vorsprechen, damit sich dieser die Akne etwas näher ansehen kann und Dir sagen kann, was Du tun solltest, damit die Akne schneller und komplikationsfreier verschwinden. Das alleinige Rumexperimentieren bringt Dir im Endeffekt nichts Gutes. Wenn Du die Pickel selbstständig mit der Hand ausdrückst, dann förderst Du erst recht die Bildung der Aknenarben.

Welche Peelings sind geeignet?

Hast Du die Akne schon etwas länger und Du bist damit nicht zum Arzt gegangen, dann solltest Du es mit den Cremes und Ölen versuchen. Es gibt spezielle Cremes, die viele Östrogene, Vitamine und Kortison enthalten. Diese sorgen dafür, dass die Haut besser durchblutet wird. Somit wird das Neugewebe durch die bessere Durchblutung angeregt, sich in das Hautbild zu integrieren. Der Arzt kann Dir allerdings spezielle Peelings empfehlen, die an Deinen Hauttyp angepasst sind. Das Peeling wird aufgetragen und nach einer gewissen Zeit von 10 bis 15 Minuten wieder abgewaschen. Sinn und Zweck des Ganzen ist, immer noch eine bessere Durchblutung zu schaffen und das Neugewebe anzuregen sich an die Haut anzupassen.

Hast Du nur kleine Aknenarben, dann solltest Du es mit dem sogenannten Narbenpflaster versuchen. Das Pflaster solltest Du allerdings über einen längeren Zeitraum tragen, damit dieses langfristig helfen kann.

Fit durch die Schwangerschaft

Frauen, die jahrelang sportlich aktiv gewesen sind und schwanger werden, stellen sich oft die Frage, ob man überhaupt im schwangeren Zustand trainieren darf. Wie viel Sport ist für ein Kind im Bauch überhaupt gut und verträglich? Wenn Du schwanger bist, musst Du Dein gewohntes Training nicht komplett aussetzen. Selbst intensives Training schadet dem ungeborenen Baby nicht. Wenn Du bei Deinem Training einige einfache Regeln beachtest, dann kannst Du sogar kurz vor der Geburt noch trainieren. Du trainierst schließlich nicht nur Deinen Körper, sondern den Deines ungeborenen Babys.

Wie viel sport dürfen schwanger Frauen treibenDie Zeit während der Schwangerschaft verbringt eine Frau niemals allein. Im Bauch befindet sich der Mitbewohner, der alles mitmacht. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du eine Runde um den See joggst, Dich beim Yogakurs streckst oder im Fitnessstudio trainierst. Die Frage ist nur, welche Auswirkungen hat das Ganze auf das ungeborene Kind?

Die richtige Anleitung macht’s

Die Diplom-Psychologin Marion Sulprizio leitet das Informationsportal „Sport und Schwangerschaft“ an der Deutschen Sporthochschule Köln und sagt, dass die normale Herzfrequenz beim ungeborenen Kind bei etwa 140 Schlägen pro Minute liegt. Eine Studie hat festgestellt, dass der Puls des ungeborenen Kindes sich beim Sport der Mutter auf ungefähr 160 Schläge pro Minute erhöht. Der Puls des Babys sinkt aber auch relativ schnell wieder auf den Normalzustand. Folglich lässt sich behaupten, dass das Kind eine Trainingseinheit mitmacht. Es galt eine lange Zeit die Theorie, dass Sport für das ungeborene Leben gefährlich sein kann. Inzwischen wird von Sportwissenschaftlern und Medizinern Sport in der Schwangerschaft sogar empfohlen. Der Grund dafür ist ganz einfach. Sport verhindert bei der Mutter die typischen Schwangerschaftsprobleme, wie Rückenprobleme, Wassereinlagerungen, Schwangerschaftsdiabetes, Depressionen und eine starke Gewichtszunahme.

Die aktuelle US-Studie von der John Hopkins University konnte selbst bei einem intensiven Training der Mutter keine negativen Eigenschaften, die sich auf das ungeborene Leben übertragen haben, feststellen. Allerdings sollten Risikoschwangere Ihr Training mit dem Arzt absprechen! Nachdem der Arzt Dich untersucht hat, kann er Dir entweder grünes Licht für das Training geben oder Dir das Training untersagen.

Welches Fitnessprogramm passt zu Dir und Deinem Bauch?

Gehörst Du nicht zu der Kategorie der Risikoschwangeren, dann kannst Du Ausdauersport, wie Radfahren, Schwimmen und Walken machen. Selbst Muskeltraining sollte kein Problem sein. Muskeltraining, wie Yoga, Pilates oder leichtes Krafttraining sollten in der Schwangerschaft kein Problem darstellen. Sogar ein Bauch-Workout ist nicht verboten. Die Ärzte raten sogar die Bauch- und Beckenbodenmuskeln während der Schwangerschaft zu trainieren. Nach der Schwangerschaft ist das Training der Bauch- und Beckenbodenmuskeln sehr wichtig.

Doch eine Sache musst Du beachten, und zwar Du solltest die gerade Bauchmuskulatur ab der 20. Schwangerschaftswoche nicht mehr trainieren. Das bedeutet für Dich, dass Du Übungen, wie Bauchpresse unbedingt ab der 20. Woche meiden solltest. Die isometrischen Übungen sind für eine Schwangere vorteilhafter. Bei den isometrischen Übungen wird die Muskulatur ohne Bewegung angespannt. Jedoch darfst Du die seitliche und die schräge Bauchmuskulatur bis zum Ende der Schwangerschaft stärken.

Alles mit Bedacht

Letztendlich bestimmst Du, was mit dem Schwangerschaftsbauch möglich ist. Natürlich solltest Du Dich nicht zu stark ins Zeug legen, da Du immer noch bedenken musst, dass Du schwanger bist und alles was Du machst wirkt sich indirekt oder direkt auf Dein ungeborenes Kind aus.

Beachte, dass extreme Belastungen, wie Kampfsportarten, Reiten, Skilaufen und zum Beispiel Inlineskating verboten sind. Die Gefahr bei solchen Sportarten liegt darin, dass die Mutter zum Beispiel stürzen könnte und dem Baby etwas Schlimmes zustoßen könnte.
Sei vorsichtig beim Training und nicht zu übereifrig. Trainiere nur, solange es nicht zu anstrengend für Dich ist. Wenn Du solche einfachen Regeln beachtest, wird Deinem ungeborenen Kind nichts Schlimmes passieren und im Gegenteil Dein Kind wird mit Dir zusammen trainieren, wachsen und stark werden.

Wobei helfen Anti-Oxidantien?

Am Anfang vieler Gesundheitsbeschwerden stehen die freien Radikale. Unsere Zellen werden von den freien Radikale angegriffen und die Funktionsweise der Zellen wird beeinträchtigt. Dabei gilt der Grundsatz, je mehr Zellen von einem Organ beschädigt sind, desto schlechter geht es dem betroffenen Organ. Es folgen Krankheiten. Die Zellschäden, die durch die freie Radikale aufgetreten sind, können sogar zu Entartungen der Zellen führen und was den betroffenen leider erwartet ist Krebs. Die Antioxidantien können Deine Organe vor der Entartung und somit vor dem Krebs schützen.

Welche Antioxidantien besonders wichtig und zuverlässig sind und in welche Lebensmittel die meisten Antioxidantien enthalten sind, erfährst Du in diesem Artikel.

Welche Schäden können durch die freie Radikale auftreten?

Augenprobleme

Die freie Radikale können unsere Sehkraft drastisch reduzieren. Dabei werden die feinen Gefäße der Augen durch die freie Radikale beeinträchtigt und es kommt zu den sogenannten Degenerationserscheinungen.

Krampfadern, Bluthochdruck und müde Haut

Eine faltige und graue Haut sind der Beweis, dass dem Körper die Antioxidantien fehlen. Durch die freien Radikale wird die Spannkraft der Haut drastisch reduziert und es treten Krampfadern aus. Das liegt daran, dass die freie Radikale die Blutgefäße schädigen. Werden die Blutgefäße beschädigt, dann treten als logische Folge die Herz-Kreislauf-Probleme auf. Diese zeichnen sich im Bluthochdruck wieder.

Gelenkbeschwerden

Die freien Radikale greifen das Kollagen im Knorpelgewebe an und zerstören dessen molekulare Struktur. Das kann zu Gelenkbeschwerden, wie Arthritis führen.

Demenz und Schlaganfall

Werden von den freien Radikale die Gefäße im Gehirn angegriffen, kann das Ganze über kurz oder lang zu einem Schlaganfall führen. Wurden die Nerven im Gehirn angegriffen, dann kann man die mentale Aufmerksamkeit verlieren und damit Demenz begünstigen.

Krebs

Wird die DNA der Zellen angegriffen von den freien Radikale angegriffen, dann kann das Ganze zu einer Art Entartung der Zelle führen. Zieht der körpereigene Mechanismus die fehlgeleitete Zelle aus dem Verkehr, kann sich die Zelle vermehren und es entwickelt sich ein Tumor – der Krebs. Die freien Radikale können zu einer Vielzahl von Erkrankungen führen. Das kannst Du an dem umfangreichen Beschwerdebild sehen.

Antioxidanten können helfen!

Selbst ein einziges Antioxidans kann die Kettenreaktion der freien Radikal unterbrechen mit dieser Vorgehensweise die Zellschäden verhindern. Bevor noch die freien Radikale ein Elektron aus dem Zellmembran oder aus einem wichtigen Körperprotein klauen wollen, springen die Antioxidantien ein und geben freiwillig ihr Elektron an die freien Radikale ab. Somit wird die Zelle oder das wichtige Körperprotein geschützt und es werden schwerwiegende Krankheiten vorgebeugt. Du musst wissen, dass die Antioxidantien ihre Elektronen viel leichter abgeben als es eine Zellmembran oder die DNA tut.

Sind im Organismus ausreichend Antioxidantien vorhanden, dann kann der ganze Organismus vor den freien Radikale geschützt werden. Daher solltest Du immer ausreichend Lebensmitteln zu sich nehmen, die viele Antioxidantien enthalten.

Lebensmittel, die Antioxidanten enthalten

Antioxidanten helfen gegen Krankheiten Obst NüsseGemüse enthält viele wichtige Antioxidantien. Aus diesem Grund solltest Du niemals das Grünzeug aus Deiner täglichen Ration verbannen lassen. Iss genügend Salate, Kräuter und Wildpflanzen, wie Löwenzahn. Außerdem sind viele Antioxidantien in Früchten erhalten. Trinke genügend Säfte (mindestens ein Glas Orangensaft am Morgen). Des Weiteren kannst Du Nüsse und Ölsaaten essen, denn diese enthalten ebenfalls viele Antioxidantien. Die naturbelassenen Öle und Fette solltest Du zum Beispiel beim Zubereiten der Lebensmittel verwenden.

Sprossen enthalten ebenfalls viele Antioxidantien. Daher solltest Du auch Sprossen, wie Linsen, Sonnenblumenkernsprossen und Brokkolisprossen essen.