Brustverkleinerung

Wie sieht es nun mit der Verkleinerung der Brüste aus? Da die Brust aus Fett und Bindegewebe besteht und in der Brustdrüse Milchgänge angeschlossen sind, die an der Brustwarze aufhören, kann die Brust in ihrer Form verschieden aussehen. Ihre Form und Größe hängt auch von der genetischen Veranlagung, Hormonhaushalt, Körperbau sowie von Fettanteil und Bindegewebe ab. Sie ist damit sehr individuell veranlagt. Neulich habe ich meine Brust mal mit einer Freundin verglichen. Ja, ihre war wesentlich kleiner und dünner wie meine. Machen wir einen Wettbewerb, wer die schönste, vollste Brust hat?

Manche Frauen haben ja Probleme, wenn ihre Brust zu groß ist. Ihr Gewicht kann dann von der Wirbelsäule nicht mehr gehalten werden. Es kommt zu Haltungsfehlern, Nacken- und Rückenschmerzen. Dann sollte die Frau sich überlegen, ihre Brust verkleinern zu lassen. Natürlich ist dazu ein ausführliches Beratungsgespräch zwischen Patientin und medizinischem Spezialisten dringend zu empfehlen, schon allein um sich über mögliche Behandlungsmethoden und Folgen bewusst zu werden. Es kann eingeräumt werden, dass die Verkleinerung der Brust, also die Mammareduktion, zu den ältesten Formen der Operation gehört, die am häufigsten an der Brust durchgeführt werden. Die betroffene Frau kann fast sicher sein, dass sie damit in guten Händen ist.

Brustverkleinerung München

Brustverkleinerung MuenchenDurch die Verkleinerung der Brust sollten körperliche Probleme gelindert und beseitigt werden. Wird die Brust auf das Normalmaß angepasst, dann erhält sie wieder ihre ästhetische Gestalt und die Frau wirkt auch ohne Büstenhalter und Kleidung wieder attraktiv. So fühlt sie sich selbst wohl und ihr Selbstbewusstsein steigt. Auch wird dann die Brustwarze wieder normal funktionieren und sensibilisiert. Bei dem medizinischen Eingriff bleiben kaum sichtbare Narben zurück. Die Frauen, die eine Verkleinerung der Brust anstreben, sollten sich genau – auch gemeinsam mit dem beratenden Facharzt – überlegen, bei welchen schmerzhaften Situationen eine Brustverkleinerung durchgeführt werden sollte. Dann ist eine ausgezeichnete Klinik und ein hervorragender Mediziner zu suchen. Mit diesen gemeinsam sollten die Methoden beraten werden. Auch ist zu überlegen und zu planen, welche Kosten entstehen und ob die Krankenkasse diese übernimmt. Es gibt eine Vielfalt von Methoden. Diese sind individuell zu entscheiden. Der Arzt schneidet bei dem Eingriff in den Rand des Warzenhof und daran entlang bis zur Umschlagsfalte der Brust. Ist die Brust größer, dann wird ein zweiter Schnitt unter der Umschlagsfalte gemacht, Über den Schnitt wird Gewebe aus den Drüsen und Fettgewebe überwiegend aus dem unteren Brustbereich entnommen. Durch die Entnahme von überschüssiger Haut wird die Brust gestrafft. Die Brustwarze und der Warzenhof werden dabei operativ verschoben. Ein Stil hält die Blutversorgung aufrecht. Risiken entstehen durch Störungen bei der Heilung der Wunden, besonders dann wenn die Brüste sehr groß sind oder auch bei Frauen mit Diabetes. Oft liegen diese in der zentralen Brustumschlagsfalte. In manchen Fällen verliert die Frau auch die Brustwarze, was zu Störungen im Gefühlsbereich der Warze und zu Problemen beim Stillen führen kann.

Ist eine Brustverkleinerung medizinisch erforderlich, dann müssen die Krankenkassen die Kosten tragen. Immerhin entstehen im Durchschnitt Kosten von 6000,- bis 7000,- Euro beider Operation. Die Krankenkassen verweisen allerdings häufig auf alternative Methoden und Therapien wie Abnehmen und Krankengymnastik. Die Frau sollte sich auf jeden Fall unbedingt die medizinische Notwendigkeit vom medizinischen Spezialisten, dem Facharzt und Orthopäden bestätigen lassen. Gerade auch dann, wenn alternative Therapien nach Jahren nicht erfolgreich verlaufen. Ich werde wohl nicht in die Verlegenheit kommen, meine Brust verkleinern lassen zu müssen. Dazu hat sie einfach nicht das richtige Format.

 

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