Januar 2016 archive

Beautytipps für straffe Haut

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Straffe Haut ist das Sinnbild von Jugend und Schönheit. Allerdings ist es gar nicht so leicht sie zu bewahren oder wieder zu erlangen. Die schlechte Nachricht – ob die Haut schnell schlaff wird, hängt vom Bindegewebe und damit von der Veranlagung ab. Die gute Nachricht – mit der richtigen Pflege und einfachen Tipps kann man viel erreichen.

Das Wichtigste in punkto straffer Haut ist die Durchblutung. Die kann man ganz leicht erreichen, wenn man täglich den Körper bürstet. Eine gute Durchblutung fördert auch den Stoffwechsel, durch den unnötige Stoffe bzw. Gifte einfach abtransportiert werden, was als Nebeneffekt die Haut straff macht. Die Durchblutung kann auch mit Bewegung und Massagen angekurbelt werden.

Wechselduschen eignen sich perfekt, um straffe Haut zu bekommen. Allerdings sind sie etwas gewöhnungsbedüftig. Das Prinzip ist einfach – nach einer warmen Dusche folgt eine eiskalte. Bitte immer bei den Füßen beginnen und langsam den Wasserstrahl nach oben führen. Anschließend wieder heißes Wasser verwenden. Das ganze wiederholen.

Beauty-Helfer – Cremes & Öle

Unsere Haut benötigt viel Feuchtigkeit, um straff auszusehen. Tägliches Eincremen hilft ihr dabei, denn es beseitigt die unangenehme Trockenheit. Zuvor jedoch ein Peeling machen, das die abgestorbenen Hautzellen entfernt und das Gewebe aufnahmefähig für die diversen Wirkstoffe macht. Das gilt für die zarte Gesichtshaut und das Dekolleté genauso wie für den ganzen Körper. Besonders wirksam sind Produkte mit Hyaluronsäure oder Glycerin, die für eine besonders gute Speicherung der Feuchtigkeit sorgen. In letzter Zeit liegen Öle im Trend. Und das ist kein Wunder, denn dieser natürliche Stoff gibt auch Vitamine und Fettsäuren in die Haut ab. Geeignet sind spezielle Körperöle oder ganz einfach Oliven- oder Mandelöl. Öl kann gleich nach dem Duschen oder Baden in die noch feuchte Haut einmassiert werden. Die modernen Beautyprodukte tun ihr übriges. So gibt es etwa Cremes mit Glanzpartikel, die im Handumdrehen eine ebenmäßige Oberfläche zaubern. Auch Selbstbräuner lassen schlaffe Haut um ein Vielfaches straffer erscheinen.

Um eine straffe Haut zu bekommen, ist es wichtig auf gesunde Ernährung zu achten. Nikotin und Alkohol lassen die Haut besonders schnell altern und damit schlaff werden. Auch Gewichtszunahmen beeinflussen den Zustand der Haut – besonders wenn das Zuviel wieder abgenommen wird. Dann ist die Haut mit Garantie schlaffer als zuvor. Als vorteilhaft haben sich viel Obst und Gemüse erwiesen, da sie Vitamine und Mineralstoffe liefern. Milchprodukte und Fleisch in Maßen – am besten in Bioqualität – wirken sich genauso positiv aus.

Ein weiterer Punkt wäre die Flüssigkeitszufuhr. Mindestens drei Liter pro Tag sollten es schon sein, wenn man den Zustand seiner Haut verbessern möchte. Wasser bringt nicht nur viel Feuchtigkeit, sondern beseitigt auch Gift und Schlackenstoffe, indem es den Stoffwechsel anregt.

In der heutigen Zeit sitzt man viel vor dem Computer oder dem Schreibtisch. Das fördert natürlich nicht die erwünschte straffe Haut. Dswegen ist der regelmäßige Gang ins Fitnesscenter angebracht. Mindestens drei Mal pro Woche sollte man sich im Gym sehen lassen, und Kraft- oder Ausdauertraining absolvieren.

Aber selbst dann, wenn man keine Zeit dafür erübrigen kann, lässt sich mit einiger Überlegung ein wenig Bewegung in den Alltag bringen. So wirkt es etwa Wunder, wenn man nicht den Aufzug benützt, sondern Treppen steigt. Spazierengehen an der frischen Luft sorgt nicht nur für gute Laune, sondern es verbessert auch die Haut. Und ab und zu mit dem Rad ein paar Runden zu drehen, hat auch noch niemandem geschadet.

Haarstyling-Tipps

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Ein Bad Hair Day kann einem die letzten Nerven rauben. Besonders dann, wenn man ein Date hat, denn die meisten Menschen finden eine perfekt sitzende Frisur einfach sexy. Und die Fülle und der Look der Mähne ist in den meisten Fällen sogar wichtiger als das Outfit. Auf Platz Eins der Traumhaar-Hitliste steht dabei glänzendes, gesundes und vor allem volles Haar, das zum Anfassen einlädt.

Ob kurz oder lang, Barbieblond oder Schokobraun: Wie ein Wasserfall aus Seide soll die Haarpracht sein, das Gesicht sanft umrahmen und bewundernde Blicke anziehen. Und eines ist klar. Unsere Haare beeinflussen auch unsere Stimmung. Das kann positiv aber leider auch negativ sein.

Bevor man jedoch ans Styling geht, kommt die Portion Pflege. Ganz wichtig sind etwa milde Shampoos, spezielle Haarspülungen und intensive Haarkuren. Denn nur glatte und nicht aufgeraute Oberflächen reflektieren das Licht, das als Glanz wahrgenommen wird. Auch die Temperatur muss stimmen. Wird nämlich zu heiß gewaschen, wird das Haar schlaff und lässt sich auch mit den besten Stylingprodukten nicht mehr optimal beeinflussen. Lieber eine lauwarme Wassertemperatur wählen. Und – die Haare an der Luft trocknen zu lassen wirkt sich äußerst positiv aus, da die heiße Föhnluft die Oberflächenstruktur unnötig strapaziert und oft beschädigt.

Haarprobleme – na und?

Die meisten Frauen finden ihr Haar zu fein und zu dünn. Nicht nur, dass es schwierig zu stylen ist, ist es auch besonders empfindlich. Mit einer walnussgroßen Menge Schaumfestiger kann jedoch schon viel erreicht werden. Diesen im nassen Haar verteilen und dann wird die Haarpracht kopfüber geföhnt. Anschließend kann Haarwachs-, Spray oder Gel verwendet werden. Ein weiteres Problem ist fettiges Haar. Hier hilft Trockenshampoo und bringt sensationelle Ergebnisse. Die feinen Puderpartikel absorbieren den überschüssigen Talg und schenken gleichzeitig mehr Fülle, Stand und Griffigkeit. Am besten am Haaransatz aufstreuen, im Haar verteilen, einige Minuten warten und dann gut durchbürsten. Trockenes Haar wirkt oft stumpf, strohig und ist widerspenstig. Grund für die Trockenheit sind meistens chemische Behandlungen, mit denen es – etwa beim Färben – in Berührung gekommen ist, oder zu häufiges Föhnen oder Glätten. Denn dadurch wird sowohl die Substanz geschädigt, als auch Feuchtigkeit entzogen. Um trockenes Haar in Form zu bringen bzw. zu stylen, verlangt es nach einem intensiven Pflegeprogramm. Auch Öle bringen viel und machen es gut kämmbar. Zudem schützt Öl vor Spliss. Ist das Haar ausreichend gepflegt, können die üblichen Stylingprodukte verwendet werden.

Möchte man viel Volumen erzielen, dann nach dem Waschen den Kopf nach vorne beugen und kurz mit der warmen Luft durchpusten. Etwas warten und anschließend jede Strähne einzeln föhnen. Dann über der Bürste abkühlen lassen. Nun kann mit der nächsten Haarsträhne weitergearbeitet werden. Sind die Haare vollständig trocken, mit der Hand auflockern, und mit Haarspray fixieren. Auch hier jede Strähne einzeln besprühen. Nun nicht mehr durchfrisieren, sondern die Haarpracht nur mehr mit den Fingern in Form bringen.

Hat man Naturlocken, dann die Haare am besten an der Luft trocknen lassen. Will man föhnen, dürfen die Haare nur im nassen Zustand gekämmt werden, da die Locken sonst zerstört werden. Gegen den gefürchteten Frizz-Effekt helfen Produkte mit speziellen Inhaltsstoffen.

Schminktipps

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Wenn man sich in den diversen Zeitschriften die Models ansieht, haben sie alle hohe Wangenknochen, zarte Stupsnäschen, ein perfekt geformtes Kinn und wundervolle Lippen. Da könnte man fast neidisch werden. Allerdings schaut die Wirklichkeit meist ganz anders aus und hinter diesem makellosen Look verbirgt sich ein Geheimnis, das sich Contouring nennt.

Beim Contouring wird mit Schatten und hellen Stellen gearbeitet. So kann ein Gesicht optimal in Szene gesetzt werden, indem manche Partien betont oder zurückgestellt werden. So kann man etwa seine Nase oder das Kinn kleiner machen, oder die Wangenknochen hervorheben. Wichtig ist dabei – wie bei jedem Make-up – die Grundierung, die aus dem Primer, der die Haut glättet und der Foundation besteht.

Um besonders effektiv arbeiten zu können, muss auch das Werkzeug stimmen. So benötigt man einen breiten, etwas abgeschrägten Pinsel, genauso wie einen schmalen, der sich für präzise Konturen – etwa auf der Nase oder den Augenbrauen – eignet.

Nun werden die dunklen Farben – aber bitte niemals schimmernde Produkte verwenden – aufgetragen. Sie kommen an die Schläfe, die Wangen und die Kinnlinie. Das bewirkt, dass das Gesicht schmaler und definierter wirkt. Jetzt werden die Highlights gesetzt, die etwa auf der Nase, auf der Stirn und dem Kinn und über den Lippen platziert werden.

Ist das Gesicht perfekt konturiert, fehlt nur mehr etwas Rouge und transparenter Puder. Wichtig ist, dass die verschiedenen Farbtöne sorgfältig verblendet werden und dadurch die Übergänge nicht mehr zu sehen sind.

Farbenspiele

Ist die Foundation perfekt, sind die Augen an der Reihe und es kann mit dem Auftragen der Farben losgehen. Zuallererst eine helle Lidschattenfarbe bis zum Augenbrauenbogen auftragen. So öffnet sich das Auge optisch. Nun kommt die dunklere Nuance dran. Sie wird auf dem beweglichen Oberlid verteilt und gibt dem Blick Tiefe und Dramatik. Nun wird mit der dunklen Farbe begonnen. Sie wird vom äußeren Augenwinkel aus entlang des oberen Wimpernkranzes aufgetragen, und von außen nach innen ausgeblendet. Das Gleiche passiert dann am unteren Wimpernkranz. Sollte das Augen-Make-up besonders intensiv und dramatisch sein, dann kann man zusätzlich Eyeliner oder Kajal verwenden. Eines der wichtigsten Schminkutensilien ist die Mascara. Sie sollte tiefschwarz sein und den Wimpern nicht nur Volumen geben, sondern sie auch um einiges verlängern. Sind sie zu gerade, dann kann vor dem Tuschen eine Wimpernzange verwendet werden. Aber Vorsicht! Nie zu nahe am Wimpernrand anbringen, denn kneifen tut an dieser Stelle besonders weh.

Die Augenbrauen geben dem Gesicht einen Rahmen. Allerdings unterliegt ihr Look der Mode und auch der individuellen natürlichen Form. Mit einem Augenbrauenstift können sie verstärkt und sogar Lücken aufgefüllt werden. Er sollte jedoch immer in der gleichen Farbnuance wie die Brauen gewählt werden. Und es muss gestrichelt werden, denn nur so sieht es natürlich aus.

Die Lippen sollen verführerisch wirken. Und so ist es kein Wunder, dass der Lippenstift als das älteste Beautyaccessoire der Menschheit gilt. Damit Lippenstift perfekt aussieht, immer Konturenstift verwenden. Er verhindert, dass die Farbe über die Lippen hinausläuft. Im Moment liegt Lipgloss im Trend, das es farblos, getönt, mit oder ohne Glitzerpartikel und sogar mit Geschmack gibt.

Wer etwas üppigere Lippen haben möchte, der entscheidet sich für einen Lip Plumper, der die Durchblutung fördert und Feuchtigkeit bindet.

Styling-Tipps für Frauen zum Oktoberfest

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Der Spruch „O’zapft is“ gehört zum Oktoberfest wie das Amen im Gebet, genauso wie volle Festzelte, fesche Dirndln und tolle, romantische Frisuren. Damit man auch wirklich Erfolg hat, ist es notwendig, sich schon vorher über das passende Styling Gedanken zu machen, und darüber, wie man sich im wahrsten Sinne des Wortes „aufbrezelt“.

Da wäre einmal das Make-up. Es soll frische und jung ausschauen und es muss lange halten, denn in den Bierzelten ist es meistens sehr warm, und man kommt bald ins Schwitzen. Aus diesem Grund ist es angebracht Beautyprodukte mit wisch- und wasserfesten Texturen zu verwenden. Denn nur dann bringen sie ein langanhaltendes Ergebnis und lassen einen die ganze Nacht wie frisch aus dem Ei gepellt aussehen.

Das perfekte Make-up

Um einen ganzen Abend lang perfekt auszusehen, ist die Grundierung das Wichtigste. Sie wird am besten leicht in die Haut eingeklopft, denn dann hält sie länger. Ein Concealer ist unbedingt notwendig, denn er sorgt zuverlässig dafür, dass Augenringe oder Rötungen verdeckt bleiben. Damit man nicht wie eine Leinwand aussieht, sollte unbedingt Rouge aufgetragen werden – am besten mit dem Pinsel, denn damit lässt es sich am einfachsten platzieren und auch schattieren. Aber bitte!!! Vorher das Make-up mit Puder mattieren. Besonders gut zum Dirndl passen rosige Apfelbäckchen – mit ihnen schaut man so richtig zum Anbeißen aus. Wichtig sind auch die Augen, denn tiefe Blicke sind am Oktoberfest üblich. Da die Zeltbeleuchtung meistens ziemlich grell ist, darf etwas mehr als sonst aufgetragen werden. Am besten zwei miteinander harmonierende Farben verwenden. Die dünklere Farbe außen auf das Oberlid und in die Lidfalte platzieren und mit dem hellen Farbton Akzente setzen. Die Übergänge immer gut verwischen.

Nun kommt die Mascara dran. Hier ein Produkt wählen, das die Wimpern verstärkt und verlängert. Wenn man mag, lohnt es sich auch künstliche Wimpern zu verwenden. Auch Lippenstift ist wichtig, allerdings sollte man sich entscheiden, ob man mehr die Lippen oder die Augen betont. Vor dem Auftragen die Lippen abpudern, dann hält die Farbe nämlich besser. Und immer einen Konturenstift verwenden.

Ein wichtiges Accessoire, wenn man das Oktoberfest besucht, ist das Puderdöschen, das sollte man stets griffbereit haben. Auch Blotting Papers eigenen sich, um glänzenden Stellen schnell den Garaus zu machen.

Zöpfe – die perfekte Frisur fürs Oktoberfest

Zu einem zünftigen Dirndl passen am besten Flechtfrisuren. Damit Zöpfe & Co. auch gut halten, empfiehlt es sich vor dem Flechten ein wenig Öl oder Conditioner in das Haar einzuarbeiten. Niemals mit frisch gewaschenem Haar flechten, da es zuwenig Griff hat. Ist die Frisur fertig, einzelne Haarsträhnchen rausziehen und die Frisur mit viel Haarspray fixieren. So verstärkt sich der Halt. Am besten funktioniert Flechten wenn es die Freundin macht. Aber auch wenn man auf sich selbst gestellt ist, ist es nicht allzu schwer. Ein Tipp am Rande: Nicht zuviel in den Spiegel schauen, sondern sich lieber auf die Hände verlassen. Beim Schunkeln und Tanzen kommt man leicht ins Schwitzen. Aus diesem Grund ist ein Antitranspirant besonders wichtig. Und nicht nur für die Achseln, sondern auch für die Füße, denn die werden besonders beansprucht. Und für den „Zwischendurch-Frischekick“ empfiehlt sich ein Thermalwasserspray. Auch Erfrischungstücher eignen sich gut dafür. So steht einem erfolgreichen Abend am Oktoberfest nichts mehr im Weg.

Begriff Cool Sculpting und die Wirkungsweise

Zuerst möchte ich auf den Begriff eingehen. Immerhin sagt diese Bezeichnung nicht jedem etwas.

Cool Sculpting wird auch als Kryolipolyse (Kryo kommt aus dem griechischen und bedeutet soviel wie Kälte, während Lipolyse die Aufspaltung von Fett benennt) bezeichnet und soll eine Möglichkeit der Fettreduzierung sein. Hierbei wird ein Gerät auf den gewünschten Bereich auf den Körper gesetzt, welches das Fettgewebe einsaugt, ein Vakuum erzeugt und dort wird dies dann unterkühlt (bis -9°C).

Dadurch soll die Fettschicht reduziert werden. Nun folgt ein genauer Einblick in die Wirkungsweise dieser Methode der Fettreduzierung. Durch diese Unterkühlung sollen die Fettzellen absterben. In den folgenden Wochen nach der Behandlung erfolgt ein Abtransport der abgestorbenen Fettzellen über natürliche Stoffwechselprozesse. Zwischen dem Gerät und dem Gewebe wird ein Vlies mit Anti-Freezing-Gel gesetzt. Nur so können Erfrierungen verhindert werden.

Dieses Gerät besitzt Sensoren, welche die Temperatur auf einer Höhe halten und wodurch eine kontinuierliche Überwachung der Kühlung ermöglicht wird. Infolge des Einsaugen des Betroffenen Bereiches, erfolgt ebenfalls noch eine Massage.

Infos zum Verhalten und diverse Nebenwirkungen der Behandlung

coolsculping post in leiabell fettreduzierung

Entzündungshemmende Medikamente dürfen bis 4 Wochen nach der Behandlung nicht eingenommen werden. Der Patient muss drei bis vier Liter Wasser oder ungesüßten Tee pro Tag trinken. Auch wird davon abgeraten, dass man nach der Behandlung den gekühlten Bereich der Sonne aussetzt.

Es ist ebenso wichtig, dass der der die Behandlung hat durchführen lassen, auf eine kontrollierte Kalorienzufuhr achtet. Nur so kann der Abtransport der Fettzellen unterstützt werden.

Von diesen Verhaltensweisen abgesehen, kann jeder seinen geregelten Tagesablauf nachgehen ohne jegliche Einschränkungen. Nach 1-2 Tagen kann wieder Sport getrieben werden und es besteht die Möglichkeit, dass sofort wieder der Arbeit nachgegangen werden kann, ohne Bedenken oder Ausfälle.

Typische Nebenwirkungen können sein: Ein Taubheitsgefühl der Haut, Blutergüsse und Hautrötungen. Laut den Seiten im Internet, welche damit werben, sollte dies jedoch nach kurzer Zeit wieder nachlassen. Auch in einem Test der Gala wurde von diesen Nebenwirkungen berichtet.

Eigene Meinung

Ich bin selbst übergewichtig und es klingt schon interessant. Es klingt wie ein Traum, das eigene Bauchfett loszuwerden, ohne dass man sich unters Messer legen muss. Ebenso wird damit geworben, dass es keine Schmerzen gibt. Ich habe schon so viel versucht um abzunehmen.

ernaehren so gut wie moeglich

Das Leben ist zu kurz

Mit einer Ernährungsumstellung und regelmäßigem Sport hatte ich auch Erfolg (10 kg waren runter). Doch aus gesundheitlichen Gründen, kam es soweit, dass ich mir gesagt habe: „das Leben ist zu kurz, um auf bestimmte Dinge zu verzichten“ und ich hatte wieder angefangen mich wie vorher zu ernähren. Außerdem ist auch der Sport ein paar Monate nicht mehr möglich gewesen und dann bin ich faul geworden. Das Ende vom Lied war, dass 6 Jahre später gleich mal 20 kg wieder drauf waren. Demnach 10 kg mehr als vor dem ersten Abnehmen.

Momentan befinde ich mich wieder in einer Abnehmphase. Ich verzichte nur diesmal auf nichts, ich passe nur auf, was ich wann und wie viel ich esse und zudem versuche ich nun wieder regelmäßig Sport zu treiben. Aufgrund dieser neuen Methode bin ich wieder bei 10 kg weniger. Immerhin weiß ich wie man wirklich gesund abnehmen kann. Nur sollte man seinen Schweinehund überwinden, was nicht einfach ist.

Zu dieser Möglichkeit des Cool Sculpting kann ich nur sagen. Ich stelle mir das schon sehr schmerzhaft vor. Wenn man nur denkt, dass etwas Haut in irgendeine Flasche oder so eingesaugt wird und man möchte versuchen dies wieder abzuziehen. Schon dieses kleine Beispiel sagt mir, dass dieses Werbeversprechen von keinen Schmerzen sicher nicht wahr ist.

Zudem habe ich Erfahrungsberichte gelesen, dass diese Behandlung eher bei Menschen mit wenig Fettpolstern zum Erfolg führt. Es wird straffer laut Erfahrungsberichten, führt aber nicht zur Traumfigur. Dafür müsste man sicher noch viel mehr Behandlungen durchführen lassen, was sicher sehr kostspielig ist. Daher wozu sollte ich nun bis 1000 Euro pro Behandlung ausgeben, wenn ich auch andere günstigere Möglichkeiten kenne zum abnehmen.

Alles in allem denke ich dass, das Fett schnell wieder zurückkehrt, wenn man seinen Lebenswandel nicht ändert. Eine Ernährungsumstellung ist selbst nach so einer Behandlung also meiner Meinung nach unumgänglich, wenn man nicht aller paar Jahre wieder ein Vermögen ausgeben möchte.