Schadstofffreie Sonnencremes – Unsere Tipps

Möchte man seine Haut von aggressiver Sonne oder anderen Wettereinflüssen schützen, dann sollte man zu einer Sonnencreme greifen. Doch auch unter den Sonnencremes gibt es Produkte, die Ihre Haut nicht unbedingt schützen. Daher solltest Du vor dem Kauf der Sonnencremes darauf achten, dass Du eine mineralische Sonnencreme kaufst. Warum das so ist, erfährst Du in diesem Artikel!

Warum auf mineralischen Sonnenschutz achten?

Mineralische Sonnencreme statt chemische gesund eco vegan günstigNicht viele Menschen wissen, dass es zwei Arten von Sonnencremes gibt. Die mineralischen und die chemischen Sonnencremes. Die meisten Produkte, die wir im Drogeriehandel erwerben, enthalten chemische UV-Filter. Häufige Folge von Verwendungen solcher Produkte sind allergische Reaktionen und Hautreizungen. Des Weiteren stehen solche chemischen Produkte oftmals unter Verdacht, hormonell oder krebserregend zu wirken.

Der mineralische Sonnenschutz arbeitet mit den mineralischen Mikropigmenten oder einfacher ausgedrückt mit den sogenannten „guten Nanopartikeln“. Beim Auftragen bilden diese eine hauchdünne Schutzschicht auf der Haut und reflektieren die UV-Strahlen und verhindern somit, dass wir einen starken Sonnenbrand abbekommen. Anders als bei den chemischen Sonnencremes werden die Inhaltsstoffe nicht von unserer Haut aufgenommen und sind somit viel verträglicher. Darüber hinaus liegt der Vorteil von mineralischen Sonnencremes darin, dass diese sofort nach dem Auftragen wirken und nicht erst einziehen müssen, um sich mit dem Hautfett zu verbinden.

Die fünf besten mineralischen Sonnencremes

1. Eco Cosmetics:

  • Preis: 15 bis 20 Euro
  • vegan
  • frei von Aluminiumsalzen, Nanopartikeln und Parabenen
  • Lichtschutzfaktor: 20, 30, 50
  • Varianten: ohne Parfum, Baby & Kids, Mückenschutz, getönte Gesichtscreme und Lippenpflege

2. Eubiona:

  • Preis: 10 bis 15 Euro
  • vegan
  • frei von Nanopartikeln, PEG und Parabenen und Zinkoxiden
  • Lichtschutzfaktor: 20, 30
  • 95 % der pflanzlichen Inhaltsstoffe

3. Lavera:

4. Alga Maris:

  • Preis: 10 bis 20 Euro
  • vegan
  • frei von Alkohol und Nanopartikeln
  • Lichtschutzfaktor: 30 und 50
  • weitere Produkte: Lippenbalsam, getönte Sonnencreme und Sonnenschutz-Stick

5. Biosolis:

  • Preis: 15 bis 25 Euro
  • vegan
  • frei von Nanopartikeln
  • Lichtschutzfaktor: 15, 30 und 50
  • Varianten: Spray, Fluid, Gesichtscreme und Sonnenöl

Meine Farben im Sommer 2017

Die Top-10 Trendfarben werden jede Saison von dem Farbinstitut Pantone zusammengefasst. Eine gute Nachricht vorerst für alle Frauen. Die Farben Pink und Rosa bleiben auch diesen Sommer 2017 in Form von „Pink Yarrow“ und „Pale Dogwood“ enthalten. Farben wie Grün „Nuance“, „Lapis Blue“ und Blautöne, wie „Niagara“ bleiben ebenfalls in dieser Saison enthalten. In diesem Artikel möchte ich über meine Top-10 Trendfarben dieses Sommers berichten.

Trendy Aussehen Sommer bunte Farben

So schön wie der Himmel: Denim Blau

Auch genannt als Niagara ist ein softer Blauton und führt den ersten Platz bei den Farben für diesen Frühling. Des Weiteren konnte man Kleidung in dieser Farbe auf vielen Laufstegen und Modeveranstaltungen sehen. So schickte Carolina Herrera die Models in blauen Abendkleidern im Denim-Design auf den Laufsteg. Auch Michael Kors ließ sich von der Farbe inspirieren und kreierte eine Collection in der Farbe „Niagara“.
Das klassische Denim-Blau oder auch Jeansblau genannt, harmoniert hervorragend mit blauen, weißen und silbernen Farben.

I Love: Pink

Besonders häufig sah man die Farbe „Pink Yarrow“ in der Frühlings-/Sommer-Kollektion von 2017 auf den Laufstegen von Paris von New York. Die knallige Farbe ist sehr omnipräsent und gehört zu den größten Modetrends dieses Sommers. Häufig sieht man die Farbe „Pink Yarrow“ als Komplettlook.

Nicht nur auf Safari angesagt: Khaki

Unter dem Motto „Back to Nature“ dominiert diese Saison die Farbe Khaki die internationalen Laufstege. Die Farbe kann man als Khaki oder als Olivgrün bezeichnen. Sehr oft konnte man Hosen, Röcke und Oberteile in dieser naturtreuen Farbe sehen. In der Mode Fachsprache wird die Farbe übrigens „Kale“ genannt, was so viel bedeutet wie Grünkohl.
Die Kombination aus Pink, Orange oder Weiß sieht besonders gut in Verbindung mit der Farbe Khaki und zählt zu einer der Trendfarben des Sommers 2017.

Rot mal anders: Orangerot

Die feurige Wärme bringt diesen Sommer die Farbe „Flame“. Die Farbe ist sehr intensiv und hat einen Touch sowohl von Rot als auch von Orange. Häufig wurde diese Farbe von den Labels, wie Sies, Tibi Sportmax und Emilio Pucci verwendet. Häufig kam die Farbe bei den Kleidern und Overalls zum Einsatz und dominierte die Laufstege.
Am besten lässt sich die Farbe in Verbindung mit Weißer oder Creme-Weißer Farbe tragen. Außerdem lässt sich die Farbe hervorragend mit Navyblau, Khakigrün oder Schwarz kombinieren.

Wie im Sonnenblumenfeld: Gelb

Im Winter werden die Laufstege von den eher dunkleren Gelbtönen dominiert. Im Sommer sieht das Ganze ein wenig anders aus. Die Farben sind knallig bunt und die Farbe Gelb ist knallig und hell. Die strahlend warme Farbe „Primrose Yellow“ scheint, wie die Sonne und sorgt einfach für gute Laune. Die sonnige gelbe Farbe lässt sich am besten mit dem Jeansblau, Schwarz oder Khaki kombinieren.

Mehr Meer, mehr: Leuchtendes Dunkelblau

Der zweite Blautrend ist die Farbe „Lapis Blue“ und ist nach dem intensiv glänzenden Stein benannt worden. Die Farbe strahlt besonders viel Kraft und Ruhe aus. Die Farbe konnte man oft auf den Laufstegen als Komplettlook oder in Verbindung mit den Farben Rot, Schwarz oder Grün sehen. Jedoch am sichersten lässt sich die Farbe mit den Farben Schwarz oder Weiß kombinieren.

Noch mehr: Wasserblau

Durch diese Farbe wird die Sehnsucht nach Entspannung, Urlaub und Wärme geweckt. Die Farbe erinnert an karibische Gewässer und daher kommt auch der Name „Wasserblau“. Durch das Tragen dieser Farbe wird die Lust auf den Sommer um ein Vielfaches geweckt. Zu sehen bekamen wir die Farbe von solchen Designern, wie Emilio Pucci, Tibi, Loewe und Vetements.
In Verbindung mit schwarzer Farbe kann man das Kleid in der wasserblauen Farbe hervorragend als Abendkleid verwenden. Kombiniere die wasserblaue Farbe mit der weißen Farbe, dann erhältst Du einen tollen sommerlichen Look.

Lieblich, leicht und luxuriös: Zartes Rosa

Das Sommer ohne die beliebte Farbe „Rosé“ ist unvorstellbar. Deshalb ist die Farbe auch in diesem Jahr auf vielen Laufstegen vertreten worden. Die Laufstege reichten von New York bis Paris, auf denen man die Farbe „Rosé“ sehen konnte. Das Gute an dieser Farbe ist, dass Du die „Rosé-Farbe“ mit beinahe jeder anderen Farbe kombinieren kannst. Somit sind Deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Schon probiert? Grasgrün

Nicht nur als knallige Smoothie-Farbe, sondern auch ideal für die Kleidung. Die Farbe Grasgrün konnte sich diese Saison hervorragend bei den Röcken, Pullovern und Kleidern durchsetzen. Die Farbe sorgt für Frische und angenehme positive Ausstrahlung.
Möchtest Du nicht zu knallig bunt wirken, dann kombiniere die Farbe doch mit der hellgrauen Farbe. Möchtest Du noch mehr strahlen und auffallen, dann ziehe Dir etwas Weißes oder Blaues zu der grasgrünen Farbe an.

Sommer, Sonne, Strand: Warmes Beige

Viel besser bekannt ist die Farbe als Haselnuss-Beige. Diese Farbe gehört diesen Sommer ebenfalls zu den Trendfarben. Deshalb wurde die Farbe oft von den Designer-Marken, wie Lacoste und Gucci verwendet.
Am besten lässt sich die Farbe mit pinken, silbernen und weißen Farben kombinieren. Das ist eine sehr elegante und dezente Farbe.

Fußpflege – Seid Ihr für Sandalen?

Der Sommer steht vor der Tür und viele von uns freuen sich auf die luftige Kleidung. Außerdem freut man sich, dass man endlich seine Füße atmen lassen kann. Doch dabei muss man beachten, dass die Füße gepflegt aussehen müssen, denn nichts ist schlimmer als ungepflegte Füße in Sandalen. In diesem Artikel erfährst Du, wie Du Deine Füße fit für den Sommer kriegst.

Viele Menschen vernachlässigen die Fußpflege in der kalten Jahreszeit. Das Ergebnis ist unschöne Füße, die man sich nicht traut in Sandalen zu stecken. Die Hornhaut und der abgesplitterte Lack sind der Horror jedes Sandelenträgers. Solche Füße wirken nicht nur ungepflegt, sondern lenken alle Blicke von den schönen neuen Sandalen ab. Aus diesem Grund haben wir einige Tipps zusammengestellt, die Dir verraten, wie Du Deine Fußpflege schnell und einfach in den Griff bekommst.

1. Das Fußbad

Fuße geflegt, Fußbad, PeelingEin ordentliches Fußbad hat noch keinem geschadet und erst recht nicht, wenn Du Deine Füße auf Vordermann bringen möchtest. Lasse Deine Füße in einem warmen Wasser (ca. 38 Grad) für mindestens 15 Minuten liegen. Das Fußbad weicht die Füße und vor allem die Hornhaut auf und macht auch die Nägel weich. Somit bereitest Du Deine Füße optimal für die nächsten Schritte vor. In das warme Wasser kannst Du auch zum Beispiel Lavendel-Öl oder andere Badezusätze aus dem Drogeriemarkt eingeben.

2. Das richtige Peeling

Nach dem Fußball ist die richtige Zeit für das Peeling gekommen. Nehme für das Peeling ein Bimsstein und fahre mit kreisenden Bewegungen über Deinen Fuß vor. Damit Du dauerhaft die Hornhaut vorbeugen kannst, solltest Du regelmäßig Deine Füße peelen.

3. Die Nägel

Nun ist die Zeit reif, um Ihre Nägel in Form zu bringen. Nehme dazu eine Pediküre Schere oder eine Feile. Das hängt ganz allein davon ab, wie es Ihnen leichter fällt, die Nägel zu schneiden oder zu feilen. Achte darauf, dass Du die Fußnägel nicht zu stark kantig schneidest, da sonst der Fußnagel in den Fuß einwachsen kann. Das ist sehr schmerzhaft. Damit Dir das nicht passiert, solltest Du mit einem Rosenholzstäbchen die kantigen Fußspitzen zurückschieben.

4. Das Finish

Nun hast Du es fast geschafft. Zum Finish kannst Du die Nägel lackieren. Bei Frauen eignen sich so gut wie alle Farben und man kann sich für eine Farbe entscheiden, die man zum Beispiel beim Oberteil trägt. Die Männer können die Füße mit unsichtbarem Pflegenagellack lackieren. Das verleiht den Nägeln einen gewissen Glanz, pflegt die Nägel und lässt sie gut aussehen.

Die richtige Haarpflege im Sommer

Vor allem im Sommer, wenn es heiß wird, ist eine gute Haarpflege unumgänglich. Damit Ihre Haare gesund und stark aussehen musst Du einige Tipps bei der Haarpflege beachten.
Der Sommer zählt für viele von uns als die schönste Jahreszeit des Jahres. Wir können endlich viel Zeit im Freien verbinden und unser Körper schüttelt Glückshormone aus. Doch so schön Du das Sonnenbad empfindest, für Deinen Körper beutetet der lange Sonnenbad Stress. Normalerweise benutzen wir Sonnencremes für unseren Körper, damit wir unsere Haut nicht zu sehr strapazieren. Dabei vergessen wir oft an unsere Haare zu denken. Diese werden den starken UV-Strahlen der Sonne ausgesetzt und können schnelle kaputtgehen und brüchig werden.

Welche Tipps gibt es für die Haarpflege im Sommer?

Die UV-Strahlen der Sonne und die Hitze belasten das Haar sehr. Daher ist eine optimale Haarpflege im Sommer ein Muss für die Haare. Jeder badet an heißen Sommertagen gerne. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du im chlorhaltigem Wasser oder im Salzwasser des Meeres badest. Beide Wasserarten in Verbindung mit den heißen Temperaturen und der UV-Stahlen strapazieren unsere Haare zusätzlich.

Das Resultat von einem Sonnenbad inklusive dem Baden im Meereswasser – strapazierte und spröde Haare und eine gereizte Kopfhaut. Damit Du Haarschäden vermeiden kannst und Deine Kopfhaut schützen kannst, solltest Du folgendes beachten!

Das Schneiden der Spitzen:

Haarschnitt im Sommer wichtig HautBevor es in den Sommerurlaub geht, solltest Du einen Friseur besuchen, um die Spitzen schneiden zu lassen. Die geschnittenen Haarspitzen sind viel widerstandsfähiger gegen Salzwasser, Chlorwasser, Sonne und heiße Temperaturen. Sind Ihre Haarenden gesund, dann können Sie Ihre Haare besser bändigen. Merke Dir daher, dass ein frischer Haarschnitt eine gute Pflege im Sommer ist.

Die Kopfbedeckung:

Tage eine Kopfbedeckung im Sommer, denn diese verhindert, dass Deine Haare der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Wenn Du blonde Haare hast, besteht außerdem die Gefahr, dass ein Sonnenbrand auf der Kopfhaut entsteht. Das liegt vor allem daran, dass die blonden Haare hell sind und viel mehr Licht auf die Kopfhaut durchlassen, als dunkel Haare.

Verwende Sonnenschutzspray:

Wenn Du im Sommer viel Zeit im Freien verbringst und vor allem Deine Haare dem Salzwasser oder dem Chlorwasser des Schwimmbads aussetzt, solltest Du Sonnenschutzsprays verwenden. Sprühe das Spray auf Deine Haare, damit diese nicht austrocknen und zu sehr strapaziert werden. Das Spray legt einen unsichtbaren Film auf Deine Haare, welcher die Haare vor den Wettereinflüssen und vor den UV-Strahlen der Sonne schützen wird.

Spüle Deine Haare:

Beachte, dass das Meerwasser und Chlorwasser Deine Haare enorm austrocknen lassen. Deshalb ist es wichtig, dass Du Deine Haare nach jedem Bad mit Süßwasser ausspülst. Abends vor dem Schlafengehen solltest Du Deine Haare mit einem pflegenden Shampoo verwöhnen.

Beautytipps für straffe Haut

Straffe Haut ist das Sinnbild von Jugend und Schönheit. Allerdings ist es gar nicht so leicht sie zu bewahren oder wieder zu erlangen. Die schlechte Nachricht – ob die Haut schnell schlaff wird, hängt vom Bindegewebe und damit von der Veranlagung ab. Die gute Nachricht – mit der richtigen Pflege und einfachen Tipps kann man viel erreichen.

Das Wichtigste in punkto straffer Haut ist die Durchblutung. Die kann man ganz leicht erreichen, wenn man täglich den Körper bürstet. Eine gute Durchblutung fördert auch den Stoffwechsel, durch den unnötige Stoffe bzw. Gifte einfach abtransportiert werden, was als Nebeneffekt die Haut straff macht. Die Durchblutung kann auch mit Bewegung und Massagen angekurbelt werden.

Wechselduschen eignen sich perfekt, um straffe Haut zu bekommen. Allerdings sind sie etwas gewöhnungsbedüftig. Das Prinzip ist einfach – nach einer warmen Dusche folgt eine eiskalte. Bitte immer bei den Füßen beginnen und langsam den Wasserstrahl nach oben führen. Anschließend wieder heißes Wasser verwenden. Das ganze wiederholen.

Beauty-Helfer – Cremes & Öle

Unsere Haut benötigt viel Feuchtigkeit, um straff auszusehen. Tägliches Eincremen hilft ihr dabei, denn es beseitigt die unangenehme Trockenheit. Zuvor jedoch ein Peeling machen, das die abgestorbenen Hautzellen entfernt und das Gewebe aufnahmefähig für die diversen Wirkstoffe macht. Das gilt für die zarte Gesichtshaut und das Dekolleté genauso wie für den ganzen Körper. Besonders wirksam sind Produkte mit Hyaluronsäure oder Glycerin, die für eine besonders gute Speicherung der Feuchtigkeit sorgen. In letzter Zeit liegen Öle im Trend. Und das ist kein Wunder, denn dieser natürliche Stoff gibt auch Vitamine und Fettsäuren in die Haut ab. Geeignet sind spezielle Körperöle oder ganz einfach Oliven- oder Mandelöl. Öl kann gleich nach dem Duschen oder Baden in die noch feuchte Haut einmassiert werden. Die modernen Beautyprodukte tun ihr übriges. So gibt es etwa Cremes mit Glanzpartikel, die im Handumdrehen eine ebenmäßige Oberfläche zaubern. Auch Selbstbräuner lassen schlaffe Haut um ein Vielfaches straffer erscheinen.

Um eine straffe Haut zu bekommen, ist es wichtig auf gesunde Ernährung zu achten. Nikotin und Alkohol lassen die Haut besonders schnell altern und damit schlaff werden. Auch Gewichtszunahmen beeinflussen den Zustand der Haut – besonders wenn das Zuviel wieder abgenommen wird. Dann ist die Haut mit Garantie schlaffer als zuvor. Als vorteilhaft haben sich viel Obst und Gemüse erwiesen, da sie Vitamine und Mineralstoffe liefern. Milchprodukte und Fleisch in Maßen – am besten in Bioqualität – wirken sich genauso positiv aus.

Ein weiterer Punkt wäre die Flüssigkeitszufuhr. Mindestens drei Liter pro Tag sollten es schon sein, wenn man den Zustand seiner Haut verbessern möchte. Wasser bringt nicht nur viel Feuchtigkeit, sondern beseitigt auch Gift und Schlackenstoffe, indem es den Stoffwechsel anregt.

In der heutigen Zeit sitzt man viel vor dem Computer oder dem Schreibtisch. Das fördert natürlich nicht die erwünschte straffe Haut. Dswegen ist der regelmäßige Gang ins Fitnesscenter angebracht. Mindestens drei Mal pro Woche sollte man sich im Gym sehen lassen, und Kraft- oder Ausdauertraining absolvieren.

Aber selbst dann, wenn man keine Zeit dafür erübrigen kann, lässt sich mit einiger Überlegung ein wenig Bewegung in den Alltag bringen. So wirkt es etwa Wunder, wenn man nicht den Aufzug benützt, sondern Treppen steigt. Spazierengehen an der frischen Luft sorgt nicht nur für gute Laune, sondern es verbessert auch die Haut. Und ab und zu mit dem Rad ein paar Runden zu drehen, hat auch noch niemandem geschadet.

Haarstyling-Tipps

Ein Bad Hair Day kann einem die letzten Nerven rauben. Besonders dann, wenn man ein Date hat, denn die meisten Menschen finden eine perfekt sitzende Frisur einfach sexy. Und die Fülle und der Look der Mähne ist in den meisten Fällen sogar wichtiger als das Outfit. Auf Platz Eins der Traumhaar-Hitliste steht dabei glänzendes, gesundes und vor allem volles Haar, das zum Anfassen einlädt.

Ob kurz oder lang, Barbieblond oder Schokobraun: Wie ein Wasserfall aus Seide soll die Haarpracht sein, das Gesicht sanft umrahmen und bewundernde Blicke anziehen. Und eines ist klar. Unsere Haare beeinflussen auch unsere Stimmung. Das kann positiv aber leider auch negativ sein.

Bevor man jedoch ans Styling geht, kommt die Portion Pflege. Ganz wichtig sind etwa milde Shampoos, spezielle Haarspülungen und intensive Haarkuren. Denn nur glatte und nicht aufgeraute Oberflächen reflektieren das Licht, das als Glanz wahrgenommen wird. Auch die Temperatur muss stimmen. Wird nämlich zu heiß gewaschen, wird das Haar schlaff und lässt sich auch mit den besten Stylingprodukten nicht mehr optimal beeinflussen. Lieber eine lauwarme Wassertemperatur wählen. Und – die Haare an der Luft trocknen zu lassen wirkt sich äußerst positiv aus, da die heiße Föhnluft die Oberflächenstruktur unnötig strapaziert und oft beschädigt.

Haarprobleme – na und?

Die meisten Frauen finden ihr Haar zu fein und zu dünn. Nicht nur, dass es schwierig zu stylen ist, ist es auch besonders empfindlich. Mit einer walnussgroßen Menge Schaumfestiger kann jedoch schon viel erreicht werden. Diesen im nassen Haar verteilen und dann wird die Haarpracht kopfüber geföhnt. Anschließend kann Haarwachs-, Spray oder Gel verwendet werden. Ein weiteres Problem ist fettiges Haar. Hier hilft Trockenshampoo und bringt sensationelle Ergebnisse. Die feinen Puderpartikel absorbieren den überschüssigen Talg und schenken gleichzeitig mehr Fülle, Stand und Griffigkeit. Am besten am Haaransatz aufstreuen, im Haar verteilen, einige Minuten warten und dann gut durchbürsten. Trockenes Haar wirkt oft stumpf, strohig und ist widerspenstig. Grund für die Trockenheit sind meistens chemische Behandlungen, mit denen es – etwa beim Färben – in Berührung gekommen ist, oder zu häufiges Föhnen oder Glätten. Denn dadurch wird sowohl die Substanz geschädigt, als auch Feuchtigkeit entzogen. Um trockenes Haar in Form zu bringen bzw. zu stylen, verlangt es nach einem intensiven Pflegeprogramm. Auch Öle bringen viel und machen es gut kämmbar. Zudem schützt Öl vor Spliss. Ist das Haar ausreichend gepflegt, können die üblichen Stylingprodukte verwendet werden.

Möchte man viel Volumen erzielen, dann nach dem Waschen den Kopf nach vorne beugen und kurz mit der warmen Luft durchpusten. Etwas warten und anschließend jede Strähne einzeln föhnen. Dann über der Bürste abkühlen lassen. Nun kann mit der nächsten Haarsträhne weitergearbeitet werden. Sind die Haare vollständig trocken, mit der Hand auflockern, und mit Haarspray fixieren. Auch hier jede Strähne einzeln besprühen. Nun nicht mehr durchfrisieren, sondern die Haarpracht nur mehr mit den Fingern in Form bringen.

Hat man Naturlocken, dann die Haare am besten an der Luft trocknen lassen. Will man föhnen, dürfen die Haare nur im nassen Zustand gekämmt werden, da die Locken sonst zerstört werden. Gegen den gefürchteten Frizz-Effekt helfen Produkte mit speziellen Inhaltsstoffen.

Schminktipps

Wenn man sich in den diversen Zeitschriften die Models ansieht, haben sie alle hohe Wangenknochen, zarte Stupsnäschen, ein perfekt geformtes Kinn und wundervolle Lippen. Da könnte man fast neidisch werden. Allerdings schaut die Wirklichkeit meist ganz anders aus und hinter diesem makellosen Look verbirgt sich ein Geheimnis, das sich Contouring nennt.

Beim Contouring wird mit Schatten und hellen Stellen gearbeitet. So kann ein Gesicht optimal in Szene gesetzt werden, indem manche Partien betont oder zurückgestellt werden. So kann man etwa seine Nase oder das Kinn kleiner machen, oder die Wangenknochen hervorheben. Wichtig ist dabei – wie bei jedem Make-up – die Grundierung, die aus dem Primer, der die Haut glättet und der Foundation besteht.

Um besonders effektiv arbeiten zu können, muss auch das Werkzeug stimmen. So benötigt man einen breiten, etwas abgeschrägten Pinsel, genauso wie einen schmalen, der sich für präzise Konturen – etwa auf der Nase oder den Augenbrauen – eignet.

Nun werden die dunklen Farben – aber bitte niemals schimmernde Produkte verwenden – aufgetragen. Sie kommen an die Schläfe, die Wangen und die Kinnlinie. Das bewirkt, dass das Gesicht schmaler und definierter wirkt. Jetzt werden die Highlights gesetzt, die etwa auf der Nase, auf der Stirn und dem Kinn und über den Lippen platziert werden.

Ist das Gesicht perfekt konturiert, fehlt nur mehr etwas Rouge und transparenter Puder. Wichtig ist, dass die verschiedenen Farbtöne sorgfältig verblendet werden und dadurch die Übergänge nicht mehr zu sehen sind.

Farbenspiele

Ist die Foundation perfekt, sind die Augen an der Reihe und es kann mit dem Auftragen der Farben losgehen. Zuallererst eine helle Lidschattenfarbe bis zum Augenbrauenbogen auftragen. So öffnet sich das Auge optisch. Nun kommt die dunklere Nuance dran. Sie wird auf dem beweglichen Oberlid verteilt und gibt dem Blick Tiefe und Dramatik. Nun wird mit der dunklen Farbe begonnen. Sie wird vom äußeren Augenwinkel aus entlang des oberen Wimpernkranzes aufgetragen, und von außen nach innen ausgeblendet. Das Gleiche passiert dann am unteren Wimpernkranz. Sollte das Augen-Make-up besonders intensiv und dramatisch sein, dann kann man zusätzlich Eyeliner oder Kajal verwenden. Eines der wichtigsten Schminkutensilien ist die Mascara. Sie sollte tiefschwarz sein und den Wimpern nicht nur Volumen geben, sondern sie auch um einiges verlängern. Sind sie zu gerade, dann kann vor dem Tuschen eine Wimpernzange verwendet werden. Aber Vorsicht! Nie zu nahe am Wimpernrand anbringen, denn kneifen tut an dieser Stelle besonders weh.

Die Augenbrauen geben dem Gesicht einen Rahmen. Allerdings unterliegt ihr Look der Mode und auch der individuellen natürlichen Form. Mit einem Augenbrauenstift können sie verstärkt und sogar Lücken aufgefüllt werden. Er sollte jedoch immer in der gleichen Farbnuance wie die Brauen gewählt werden. Und es muss gestrichelt werden, denn nur so sieht es natürlich aus.

Die Lippen sollen verführerisch wirken. Und so ist es kein Wunder, dass der Lippenstift als das älteste Beautyaccessoire der Menschheit gilt. Damit Lippenstift perfekt aussieht, immer Konturenstift verwenden. Er verhindert, dass die Farbe über die Lippen hinausläuft. Im Moment liegt Lipgloss im Trend, das es farblos, getönt, mit oder ohne Glitzerpartikel und sogar mit Geschmack gibt.

Wer etwas üppigere Lippen haben möchte, der entscheidet sich für einen Lip Plumper, der die Durchblutung fördert und Feuchtigkeit bindet.

Styling-Tipps für Frauen zum Oktoberfest

Der Spruch „O’zapft is“ gehört zum Oktoberfest wie das Amen im Gebet, genauso wie volle Festzelte, fesche Dirndln und tolle, romantische Frisuren. Damit man auch wirklich Erfolg hat, ist es notwendig, sich schon vorher über das passende Styling Gedanken zu machen, und darüber, wie man sich im wahrsten Sinne des Wortes „aufbrezelt“.

Da wäre einmal das Make-up. Es soll frische und jung ausschauen und es muss lange halten, denn in den Bierzelten ist es meistens sehr warm, und man kommt bald ins Schwitzen. Aus diesem Grund ist es angebracht Beautyprodukte mit wisch- und wasserfesten Texturen zu verwenden. Denn nur dann bringen sie ein langanhaltendes Ergebnis und lassen einen die ganze Nacht wie frisch aus dem Ei gepellt aussehen.

Das perfekte Make-up

Um einen ganzen Abend lang perfekt auszusehen, ist die Grundierung das Wichtigste. Sie wird am besten leicht in die Haut eingeklopft, denn dann hält sie länger. Ein Concealer ist unbedingt notwendig, denn er sorgt zuverlässig dafür, dass Augenringe oder Rötungen verdeckt bleiben. Damit man nicht wie eine Leinwand aussieht, sollte unbedingt Rouge aufgetragen werden – am besten mit dem Pinsel, denn damit lässt es sich am einfachsten platzieren und auch schattieren. Aber bitte!!! Vorher das Make-up mit Puder mattieren. Besonders gut zum Dirndl passen rosige Apfelbäckchen – mit ihnen schaut man so richtig zum Anbeißen aus. Wichtig sind auch die Augen, denn tiefe Blicke sind am Oktoberfest üblich. Da die Zeltbeleuchtung meistens ziemlich grell ist, darf etwas mehr als sonst aufgetragen werden. Am besten zwei miteinander harmonierende Farben verwenden. Die dünklere Farbe außen auf das Oberlid und in die Lidfalte platzieren und mit dem hellen Farbton Akzente setzen. Die Übergänge immer gut verwischen.

Nun kommt die Mascara dran. Hier ein Produkt wählen, das die Wimpern verstärkt und verlängert. Wenn man mag, lohnt es sich auch künstliche Wimpern zu verwenden. Auch Lippenstift ist wichtig, allerdings sollte man sich entscheiden, ob man mehr die Lippen oder die Augen betont. Vor dem Auftragen die Lippen abpudern, dann hält die Farbe nämlich besser. Und immer einen Konturenstift verwenden.

Ein wichtiges Accessoire, wenn man das Oktoberfest besucht, ist das Puderdöschen, das sollte man stets griffbereit haben. Auch Blotting Papers eigenen sich, um glänzenden Stellen schnell den Garaus zu machen.

Zöpfe – die perfekte Frisur fürs Oktoberfest

Zu einem zünftigen Dirndl passen am besten Flechtfrisuren. Damit Zöpfe & Co. auch gut halten, empfiehlt es sich vor dem Flechten ein wenig Öl oder Conditioner in das Haar einzuarbeiten. Niemals mit frisch gewaschenem Haar flechten, da es zuwenig Griff hat. Ist die Frisur fertig, einzelne Haarsträhnchen rausziehen und die Frisur mit viel Haarspray fixieren. So verstärkt sich der Halt. Am besten funktioniert Flechten wenn es die Freundin macht. Aber auch wenn man auf sich selbst gestellt ist, ist es nicht allzu schwer. Ein Tipp am Rande: Nicht zuviel in den Spiegel schauen, sondern sich lieber auf die Hände verlassen. Beim Schunkeln und Tanzen kommt man leicht ins Schwitzen. Aus diesem Grund ist ein Antitranspirant besonders wichtig. Und nicht nur für die Achseln, sondern auch für die Füße, denn die werden besonders beansprucht. Und für den „Zwischendurch-Frischekick“ empfiehlt sich ein Thermalwasserspray. Auch Erfrischungstücher eignen sich gut dafür. So steht einem erfolgreichen Abend am Oktoberfest nichts mehr im Weg.

Begriff Cool Sculpting und die Wirkungsweise

Zuerst möchte ich auf den Begriff eingehen. Immerhin sagt diese Bezeichnung nicht jedem etwas.

Cool Sculpting wird auch als Kryolipolyse (Kryo kommt aus dem griechischen und bedeutet soviel wie Kälte, während Lipolyse die Aufspaltung von Fett benennt) bezeichnet und soll eine Möglichkeit der Fettreduzierung sein. Hierbei wird ein Gerät auf den gewünschten Bereich auf den Körper gesetzt, welches das Fettgewebe einsaugt, ein Vakuum erzeugt und dort wird dies dann unterkühlt (bis -9°C).

Dadurch soll die Fettschicht reduziert werden. Nun folgt ein genauer Einblick in die Wirkungsweise dieser Methode der Fettreduzierung. Durch diese Unterkühlung sollen die Fettzellen absterben. In den folgenden Wochen nach der Behandlung erfolgt ein Abtransport der abgestorbenen Fettzellen über natürliche Stoffwechselprozesse. Zwischen dem Gerät und dem Gewebe wird ein Vlies mit Anti-Freezing-Gel gesetzt. Nur so können Erfrierungen verhindert werden.

Dieses Gerät besitzt Sensoren, welche die Temperatur auf einer Höhe halten und wodurch eine kontinuierliche Überwachung der Kühlung ermöglicht wird. Infolge des Einsaugen des Betroffenen Bereiches, erfolgt ebenfalls noch eine Massage.

Infos zum Verhalten und diverse Nebenwirkungen der Behandlung

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Entzündungshemmende Medikamente dürfen bis 4 Wochen nach der Behandlung nicht eingenommen werden. Der Patient muss drei bis vier Liter Wasser oder ungesüßten Tee pro Tag trinken. Auch wird davon abgeraten, dass man nach der Behandlung den gekühlten Bereich der Sonne aussetzt.

Es ist ebenso wichtig, dass der der die Behandlung hat durchführen lassen, auf eine kontrollierte Kalorienzufuhr achtet. Nur so kann der Abtransport der Fettzellen unterstützt werden.

Von diesen Verhaltensweisen abgesehen, kann jeder seinen geregelten Tagesablauf nachgehen ohne jegliche Einschränkungen. Nach 1-2 Tagen kann wieder Sport getrieben werden und es besteht die Möglichkeit, dass sofort wieder der Arbeit nachgegangen werden kann, ohne Bedenken oder Ausfälle.

Typische Nebenwirkungen können sein: Ein Taubheitsgefühl der Haut, Blutergüsse und Hautrötungen. Laut den Seiten im Internet, welche damit werben, sollte dies jedoch nach kurzer Zeit wieder nachlassen. Auch in einem Test der Gala wurde von diesen Nebenwirkungen berichtet.

Eigene Meinung

Ich bin selbst übergewichtig und es klingt schon interessant. Es klingt wie ein Traum, das eigene Bauchfett loszuwerden, ohne dass man sich unters Messer legen muss. Ebenso wird damit geworben, dass es keine Schmerzen gibt. Ich habe schon so viel versucht um abzunehmen.

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Das Leben ist zu kurz

Mit einer Ernährungsumstellung und regelmäßigem Sport hatte ich auch Erfolg (10 kg waren runter). Doch aus gesundheitlichen Gründen, kam es soweit, dass ich mir gesagt habe: „das Leben ist zu kurz, um auf bestimmte Dinge zu verzichten“ und ich hatte wieder angefangen mich wie vorher zu ernähren. Außerdem ist auch der Sport ein paar Monate nicht mehr möglich gewesen und dann bin ich faul geworden. Das Ende vom Lied war, dass 6 Jahre später gleich mal 20 kg wieder drauf waren. Demnach 10 kg mehr als vor dem ersten Abnehmen.

Momentan befinde ich mich wieder in einer Abnehmphase. Ich verzichte nur diesmal auf nichts, ich passe nur auf, was ich wann und wie viel ich esse und zudem versuche ich nun wieder regelmäßig Sport zu treiben. Aufgrund dieser neuen Methode bin ich wieder bei 10 kg weniger. Immerhin weiß ich wie man wirklich gesund abnehmen kann. Nur sollte man seinen Schweinehund überwinden, was nicht einfach ist.

Zu dieser Möglichkeit des Cool Sculpting kann ich nur sagen. Ich stelle mir das schon sehr schmerzhaft vor. Wenn man nur denkt, dass etwas Haut in irgendeine Flasche oder so eingesaugt wird und man möchte versuchen dies wieder abzuziehen. Schon dieses kleine Beispiel sagt mir, dass dieses Werbeversprechen von keinen Schmerzen sicher nicht wahr ist.

Zudem habe ich Erfahrungsberichte gelesen, dass diese Behandlung eher bei Menschen mit wenig Fettpolstern zum Erfolg führt. Es wird straffer laut Erfahrungsberichten, führt aber nicht zur Traumfigur. Dafür müsste man sicher noch viel mehr Behandlungen durchführen lassen, was sicher sehr kostspielig ist. Daher wozu sollte ich nun bis 1000 Euro pro Behandlung ausgeben, wenn ich auch andere günstigere Möglichkeiten kenne zum abnehmen.

Alles in allem denke ich dass, das Fett schnell wieder zurückkehrt, wenn man seinen Lebenswandel nicht ändert. Eine Ernährungsumstellung ist selbst nach so einer Behandlung also meiner Meinung nach unumgänglich, wenn man nicht aller paar Jahre wieder ein Vermögen ausgeben möchte.

Faltenvorbeugung mit selbstgemachten Masken (Gurke usw)

Die Kosmetikfirmen verdienen an der Faltenvorbeugung Unsummen. Gibt es da keine Möglichkeit, selbst etwas dagegen zu tun? Doch, gibt es! Und ich gebe hier ein paar Tipps, die ich selbst schon ausprobiert habe. Ab und zu treffe ich mich mit Freundinnen zu einem gemeinsamen Kosmetikabend. Auch hier habe ich Einiges abschauen können. Mir gefallen auch die Hausmittel, die meine Mutter ausprobiert. Und sie sagt, auch die Ernährung entscheidet über eine schöne Haut. Die Haut lässt sich mit warmem Kartoffelwasser sehr gut reinigen, besonders, wenn man Augenfalten hat. Augenfalten kann man auch mit einer Mischung aus Avocado- und Mandelöl einreiben und dann leicht einmassieren. Der Saft der Aloe vera Pflanze, den man in der Apotheke bekommt, ist übrigens auch ein guter Tipp gegen Gesichtsfalten. Den gibt es auch als Gel. Er enthält Aminosäuren, Vitamine und Enzyme. Die besten Aloe vera Pflanzen kommen aus Santa Verde in Andalusien. Im heimischen Küchengarten gibt es zahlreiche Hilfsmittelchen. Ein altes Hausrezept ist ein Gesichtswasser aus Tee, Saft aus Karotten, Gurken und Tomaten mit einem Schuss Glycerin.

Das Gesichtswasser leicht mit einem Wattebausch einreiben und fünfzehn Minuten einwirken lassen. Das geht auch mit saurem Apfel und Honig. Wenn noch etwas Wein von der Party übrig geblieben ist, hilft auch dieser: bei fettiger Haut besser Rotwein, bei trockener Haut Weißwein, einreiben, einwirken lassen, abreiben, fertig! Lavendelöl kann ich auch sehr empfehlen, am besten abends vor dem Schlafen gehen. Dazu gibt man in eine Schüssel einen halben Liter heißes Wasser und etwa zwanzig Tropfen Lavendelöl. Darin ein weiches Tuch eintauchen und für zehn Minuten auf sein Gesicht legen. Am Abend ein Dampfbad aus Kamillen- und Lindenblüten. Morgens und abends sind Lindenbluten geeignet. Daraus einen Sud brauen. Man kann auch Honig mit einem Teelöffel Zitronensaft mischen, dazu das Eiweiß eines Eies fügen. Oder eine halbe Avocado wird püriert und mit kaltgepreßtem Olivenöl untergemischt. Olivenöl ist überhaupt sehr gut für die Haut. Eine Weizenmaske ist auch sehr gut für die Gesichtshaut: zwei Eßlöffel Weizenmehl mit einem Esslöffel Weizenkeimöl und Honig und einer halben Tasse Milch verrühren und auftragen. Und auch Fenchel ist geeignet. Eine Gurkenmaske eignet sich bei fettiger und unreiner Haut. Dazu dünne Gurkenscheiben mit einem feuchten Tuch, damit die Gurken nicht austrocknen, auf Gesicht und Hals legen. Zwanzig Minuten einwirken lassen. Das verkleinert die Poren und wirkt entfettend. Gegen trockene und bleiche Haut hilft eine Orangen-Quark-Maske. Vielleicht ist ja von der Orangen-Quark-Torte von der Party am Tag vorher noch etwas übrig geblieben. Sinnvolle und praktische Reste verwerten! Eine Orangen-Quark-Maske bringt der Haut Vitamine, Mineralien und sorgt für sanftes Hautpeeling. Für die Maske eine Orange zerkleinern und davon einen Esslöffel mit drei Esslöffeln Quark, einem Esslöffel Olivenöl vermischen und auf dem Gesicht verteilen. Fünfzehn Minuten einwirken lassen und dann mit lauwarmem Wasser abwachsen. Gegen gereizte und gestresste Haut hilft eine Johannisbeermaske. Sie glättet und beruhigt die Haut mit sanftem Peeling. Dazu werden etwa dreißig Johannisbeeren mit zwei bis drei Esslöffeln Quark vermischt, so dass ein Brei entsteht. Diesen dann auf dem Gesicht verteilen. Nach zehn Minuten mit lauwarmem Wasser abwaschen. Eine Traubenmaske hilft gegen müde und schlaffe Haut. Sie gibt Feuchtigkeit und wirkt vorbeugend gegen Krebs. Dazu zehn Trauben mörsern und mit einem Esslöffel Haferflocken mischen. Auf dem Gesicht verteilen und nach zehn Minuten mit lauwarmem Wasser abwaschen. Und – last but not least – heißer Tipp meiner besten Freundin: eine Pfirsich-Quark-Maske! Diese hilft optimal gegen trockene und müde Haut. Sie gibt der Haut Mineralien und Feuchtigkeit. Sie glättet und fettet die Haut und entfernt Hautschüppchen auf sanfte Art. Dazu schält und püriert man einen Pfirsich und vermischt ihn mit zwei Esslöffeln Quark und einem Esslöffel Mehl. Das Ganze dann auf der Gesichtspartie verreiben und nach fünfzehn Minuten mit lauwarmem Wasser abwaschen. Hilft bestens gegen Falten und müde Haut! Habt Ihr weitere Tipps, dann schickt sie mir!

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