Die trendigsten Farben des Herbst 2018

Mit der herbstlichen Jahreszeit kommen auch wieder neue Trends. Im Herbst 2018 kommt keiner bei Kleidung und Accessoires in diesen angesagten Farben vorbei. Natürlich wäre es einen am liebsten, wenn der Sommer für immer bleibt. Auch wenn uns der Abschied vom Sommer mit luftiger Kleidung schwerfällt, so kann man sich auch auf die neuen Trends freuen. Wenn man sich die Must-haves der neuen Saison ansieht, fällt auf, dass diese Farben den Herbst dominieren.

Dunkles Khaki

Auf der diesjährigen Herbst/Winter-Schau grünte es auf den Laufstegen, vor allem in sanften Khakigrün. Das moosfarbene Grün gehört dieses Jahr zum Herbst einfach dazu. Glücklicherweise passt diese Farbe perfekt zu allem, sieht zudem auch noch unaufdringlich edel und gleichzeitig modisch cool aus.

Ein erdiger Grünton lässt sich optimal mit Schwarz, Weiß und Cognacbraun kombinieren. Accessoires in Orange, Gelb oder Pink sind wahre Blickfänger. Weitere ideale Begleiter sind Grau, Dunkelblau und Bordeauxrot.

Terrakotta

Terrakotta kommt aus dem Italienischen und bedeutet übersetzt „gekochte Erde“. Dieser Farbton ist ein Gemisch aus Braun, Rot und Orange. Diese Farbe passt perfekt zum Herbst und erinnert zudem an die vergangenen Urblaustage. Diese Farbe ist eine typische Farbe für den Herbst und darf deshalb auf keinem Laufsteg fehlen. Egal ob als Komplettlook, in Form von Zweiteilern oder auch als Kleid, diese Farbe ist omnipräsent.

Die idealen Farbtöne zur Kombination sind Olivgrün, Dunkelblau und Schwarz.

Haselnuss-Braun

Seitdem sich die Blätter im Herbst braun verfärben gehört diese Farbe zum Herbst dazu. Auch im Jahr 2018 sieht man in der Mode viel Braun, vor allem eine ziemlich dunkle Nuance. Die Farbe strahlt neben Behaglichkeit auch noch Wärme aus. Egal ob Outerwear, Strickteile oder Schals, diese Farbe passt perfekt.

Der ideale Begleiter dieses Farbtons ist Gelb, Violett, Schwarz, Grau, Dunkelblau und sämtliche Cremetöne.

Hellblau

Hellblau ist doch nur was für Babys, oder doch nicht? 2016 stufte Pantone die Farbe Serenity als absolut trendig ein, seitdem ist das pastellige Blau Kult in der Modewelt. Durch diese Trendfarbe erhält der Herbst in diesem Jahr einen wahren Farbtupfer.

Kräftiges Blau lässt sich ideal mit allen anderen Blautönen, Grau, Creme und Off-White kombinieren.

Ultra Violett und Crocus Petal

Seit dem Frühjahr 2018 ist diese Farbe nicht mehr aus der Modewelt wegzudenken. Diesen Herbst geht dieser Farbton gleich mit zwei verschiedenen Farben ins Rennen. Das kräftige „Ultra Violett“ wurde sogar zur Farbe des Jahres 2018 gekürt aber auch der hellere Fliederton „Crocus Petal“ ist ein wahrer Blickfang.

Red Pear und Valiant Poppy

Rot ist eine unanfechtbare Trendfarbe im Herbst 2018 und ist auf zahlreichen Laufstegen zahlreich vertreten. „Red Pear“ ist ein intensiver Bordeaux-Rotton, „Valiant Poppy“ hingegen ist ein extrovertiertes Rot.

Komplett in Rot zu erscheinen ist für den Alltag ein wenig zu heftig. Allerdings lassen sich einzelne Hingucker in Rot ideal mit Cremeweiß und Schwarz kombinieren. Die Zusammenstellung mit anderen Rottönen ist auch einwandfrei möglich.

Ceylon Yellow und Limelight

Egal ob würzig-gelb wie „Ceylon Yellow“ oder prickelnd-lebhaft wie „Limelight“. Gelb gehört einfach zu den wichtigsten Trendfarben für den Herbst und war oft die Quelle für Inspirationen.

Die perfekten Begleiter für Gelb sind die Farben Jeansblau, Khaki oder Schwarz und passen diesen Herbst wunderbar zu Grau, Silber, Braun und Cremefarben.

Die Mode für den Herbst 2018 ist abwechslungsreich, bunt und bietet garantiert für jeden das passende Kleidungsstück. Beim Tragen von Kombinationen gehört zwar sicherlich ein wenig Mut aber dafür kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen.

Alles über HydraFacial® – meine Erfahrungen bei Dr. Giessler im Kosmetikinstitut „Beauty by Dr. Giessler“

„Von Frau zu Frau“, das ist der wichtigste Ansatz von Dr. Svenja Giessler bei ihren weiblichen Patientinnen. Selbstverständlich heißt das nicht, dass es für Männer in der Praxis für plastische und ästhetische Chirurgie in München kein Angebot gibt. Das ganz bestimmt nicht – aber als Frau kann sich die Fachärztin viel einfacher in die Probleme und Wünsche der Patientin hineinfühlen.

In Deutschland können sich alle Ärzte problemlos „Schönheitschirurg“ nennen. Darum sollten die Patienten genau hinsehen, bei wem man sich zur Behandlung begibt. Eine fachärztliche Ausbildung im Bereich plastische und ästhetische Chirurgie ist deshalb ein entscheidendes Merkmal bei der Wahl des richtigen Arztes.

Über die Ärztin

Bereits im Studium spezialisierte sich die Ärztin Dr. Svenja Giessler auf ihr späteres Fachgebiet. Die Ausbildung begann die plastische Chirurgin an großen Kliniken in Berlin und Ludwigshafen. Später war Dr. Giessler als Oberärztin für die Abteilung plastische Chirurgie verantwortlich. Zu ihren Aufgaben zählte die intensive Behandlung der Brustpatientinnen. Seit 2008 arbeitet sie selbstständig in ihrer eigenen Praxis in München für plastische und ästhetische Chirurgie.

Seit Anfang des Jahres 2018 eröffnete die Fachärztin zudem das Kosmetikinstitut „Beauty by Dr. Giessler“. Die Praxis bietet neben den klassischen Gesichtsbehandlungen, Anti-Aging und HydraFacial®. Diese aus den USA stammende Behandlung dient zur Hauterneuerung mit allen wichtigen Vitaminen, Antioxidantien und milden Säuren. Aber wie funktioniert diese Behandlung eigentlich?

Wer träumt nicht von feinen Poren und einer frischen, glatten Haut? HydraFacial® soll dies möglich machen. Die Gesichtsbehandlung aus den USA ist eine Wunderwaffe für eine strahlende Haut.

Warum HydraFacial®?

Die Haut erneuert sich alle vier Wochen, verhornte Hautzellen werden abgestoßen und können so Poren verstopfen und lassen den Teint blass wirken. Mit dem Alter sammeln sich immer mehr abgestorbene Hautzellen, die wie ein grauer Schleier auf der Haut liegen. Die HydraFacial®-Behandlung entfernt diese, sodass man nach der Behandlung einen komplett neuen Zellsatz auf der Hautoberfläche hat. So kommt eine ganz neue Haut an die Oberfläche.

Die Anwendung kommt aus den USA und findet gerade bei den Hollywoodstars viele Anhänger. Die Hautreinigung wird mit einem HydraFacial®-Apparat durchgeführt, welcher viele spiralförmige Aufsätze für diverse Funktionen hat.

Wie funktioniert die Methode?

Diese Gesichtsbehandlung besteht grundsätzlich aus vier Schritten. Teilweise kann diese Anwendung ein wenig unangenehm sein. Als erster Schritt wird eine Lymphdrainage durchgeführt. Dies fördert den Abtransport von Schadstoffen und erleichtert die Aufnahme der pflegenden Stoffe in der anschließenden Behandlung.

Als nächstes wird ein Serum in die Haut eingeschleust. Die Haut wird dadurch aufgeweicht und die Hornschuppen werden von der Haut gelöst. Zudem werden Unreinheiten aus der Haut gesaugt. Anschließend wird ein Gemisch aus Salicylsäure und Glykolsäure aufgetragen, das löst die Talkeinlagerungen und Verstopfungen der Haut.

Hinterher wird die Haut mithilfe eines Spezialaufsatzes nochmals gepeelt. Das Peeling sorgt dafür, dass die Poren weich werden und hilft dabei Ablagerungen in den Poren zu entfernen. Die Wirkstoffe dringen in die vorgereinigten Talkdrüsen ein und lösen den übrig gebliebenen Talk und Schmutz. Diese Ablagerungen und Verschmutzungen werden anschließend durch ein Vakuum aus den Poren gesaugt.

Im letzten Schritt werden pflegende Substanzen, wie beispielsweise Antioxidantien, Mineralien, Vitamine und Hyaluronsäure, in die Haut geschleust. Diese lassen die Haut prall wirken und verpassen eine strahlende Haut.

Lohnt sich diese Anwendung?

Die HydraFacial®-Behandlung befindet sich preislich gesehen im gehobenen Bereich für Gesichtsbehandlungen. Daher sollte man diese Prozedur nicht regelmäßig durchführen, sondern nur wenn man sich etwas Gutes tun möchte. Das Ergebnis dieser Anwendung kann sich jedoch durchaus sehen lassen. Die Haut wirkt viel zarter, reiner und ebenmäßiger. Nach der Behandlung kann die Haut allerdings ein wenig gerötet sein, diese Rötung verschwindet allerdings nach wenigen Stunden. Es bleibt ein Gefühl, dass die Haut wieder richtig atmen kann, nach ein paar Tagen wird dieser Effekt zudem verstärkt.

Die Effekte einer HydraFacial®-Behandlung

  • abgestorbene Hautschuppen und Talkeinschlüsse werden entfernt
  • porentiefe Reinigung und eine tiefe Hydratisierung
  • Behandlung mit Antioxidantien und Hydration
  • Steigerung der Mikrozirkulation

HydraFacial® ist für jeden Hauttyp, auch für sehr empfindliche Haut, geeignet. Sowohl Männer als auch Frauen können die Vorteile dieser Anwendung genießen.

Im Gespräch mit den Patienten

Dem selbstherrlichen Bild einiger Ärzte setzt Dr. Giessler bewusst das Gespräch entgegen, schließlich steht bei Ihr das Wohl der Patienten an erster Stelle. Wünsche werden genau besprochen und mögliche Ängste und Sorgen werden gezielt genommen. Das berühmte Credo „Wer schön sein will muss leiden“, wird in dieser Praxis nachhaltig überwunden, so wird die Anwendung zum sicheren, unkomplizierten und schonenden Eingriff.

Bewertungen, Kosten und Möglichkeiten für Leasing

Jahrelange Erfahrung sorgt für jahrelange Zufriedenheit der Patienten. Das zeigt sich auch in der Bewertung der Münchner Praxis für plastische und ästhetische Chirurgie in Zahlen aus. In den führendsten Bewertungsportalen für Ärzte erzielt Dr. Svenja Giessler die Note 1,0.

Schönheitsoperationen sind nicht gerade billig und werden selten von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Die notwendigen Kosten sollten deshalb ein Bestandteil des Gesprächs sein bei der ersten Kontaktaufnahme. Beauty-Leasing ist heutzutage normal und gehört ebenfalls zum Leistungsspektrum der Münchner Praxis.

Upcycling: aus alter Kleidung werden neue Taschen

Aus einem alten Kleidungsstück eine schicke Tasche zu nähen ist einfacher als gedacht. Man nehme eine Hose, trenne sie komplett auf und nähe sie neu zusammen. Innen wird ein schicker passender Stoff eingenäht. Jetzt vielleicht noch ein Träger oder ein paar Ösen und Nieten und fertig ist eine tolle Tasche.

Auch Hemden und Blusen können upgecycelt werden. Nicht nur Hosen können sich in Taschen verwandeln. Aus einer Bluse oder einem Hemd kann ein cooler Turnbeutel werden. Ein T-Shirt kann sich in einen coolen Knotenbeutel verwandeln.

Einen coolen Turnbeutel selber nähen

Ein upgecycleter Turnbeutel ist ein absolutes Designerstück. Diesen Turnbeutel hast nur Du und er ist nach Deinem individuellen Geschmack entstanden. Ein upgecycleter Turnbeutel benötigt nicht mal eine Nähmaschine. Ganz nebenbei schont es die Umwelt und spart Müll.

Modedesignerin Tabea Börner verrät, wie es funktioniert

Suche im Kleiderschrank nach einem alten Hemd, welches nicht mehr getragen wird. Gibt der Kleiderschrank nicht das passende her, lohnt sich ein Besuch auf einem Flohmarkt oder in einem Second-Hand-Laden. Neben dem Hemd werden ein Faden, eine Schere, eine Nadel und eine Sicherheitsnadel benötigt. Sind alle nötigen Sachen versammelt benötigt es ein bisschen Geschick und etwa eine Stunde Zeit.

Das Zuschneiden

Entweder es geht mit Augenmaß oder es wird eine Schablone genutzt. Die Schablone sollte aus einem Blatt in der Größe Din A3 bestehen. Zwei Din A4 Blätter nebeneinander ergeben Din A3. Jetzt einfach um die Schablone herumschneiden. Vergieß die Nahtzugabe dabei nicht. Die Nahtzugabe sollte in etwa drei Zentimeter betragen, dann kann dort später eine Kordel eingezogen werden. Gibt es womöglich eine Turntasche als Vorbild, kann das Schnittmuster sich nach diesem Vorbild richten. Verwahre die Ärmel auf, diese werden später noch benötigt. Sicherheitshalber hebe alle Reste des Hemdes, bis der Turnbeutel fertig ist, auf.

Weitere Vorbereitungen

Nun liegen zwei Rechtecke bereit. Die Rechtecke bestehen aus der Vorderseite und dem Rückenteil des verwendeten Hemdes. Die unteren Ecken des Rechtecks sollten schräg abgeschnitten werden, so lassen sich später die Träger besser annähen.

Die Knopfleiste

Durch die Knopfleiste könnten kleine Teile den Turnbeutel unerwünschter Weise verlassen. Um dieses zu vermeiden, wird als Erstes die Knopfleiste zugenäht.

Der obere Saum

Oben an den Rechtecken einen Saum arbeiten. Dazu etwa drei Zentimeter nach innen einklappen. Hier soll die Kordel durchgezogen werden und die Träger sollen befestigt werden. Der Saum sollte gerade zugenäht werden. Die Öffnung für die Kordel kann mit ein paar Stichen versäubert werden.

Das Zusammennähen

Die Rechtecke sollten so zusammengelegt werden, dass die beiden linken Seiten aufeinanderliegen. Jetzt wird die rechte Seite, die linke Seite und unten zusammennähen. Die abgeschnitten Ecken bleiben offen. Wichtig: Die Öffnungen für die Kordel müssen offen bleiben.

Nun kommen die Träger an die Reihe

Mit den Trägern ist der komplizierteste Teil an der Reihe. Hier werden die verwahrten Ärmel des Hemdes benötigt. Schneide aus den Resten fünf Zentimeter breite Streifen zu. Wie lang ein Träger werden sollte, richtet sich nach der individuellen Körpergröße des Nutzers. Hier können mehrere Streifen an der schmalen Seite zusammengenäht werden, damit ein Träger entsteht, der lang genug ist. Nun werden die Träger an der langen Seite zusammengenäht, dazu werden sie mit den rechten Seiten aufeinandergelegt. Der Schlauch wird nun auf rechts gedreht. Dazu kann ein Holzstäbchen extrem hilfreich sein. Wenn die Lösung mit dem Träger nicht gefällt, kann auch eine Kordel als Träger verwendet werden. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Die letzten Handgriffe

Die fertigen Träger werden nun in den zuvor umgenähten Saum des Beutels eingezogen. Der eine Träger von rechts und der andere Träger von links. So schauen an jeder Öffnung zwei Träger heraus, einer geht rein, der andere geht raus. Nun kann der Beutel wie mit einer Schlinge zugezogen werden. Die Enden der Träger sollten gleich lang sein. Nun den Beutel so drehen, dass das Innere nach außen kommt. Die Enden der Träger werden nun durch die Lücke am unteren Ende des Beutels gezogen und mit mehrmaligem übernähen fixiert. Auf der anderen Seite passiert das Gleiche. Den Beutel wieder wenden, fertig.

1 Woche ohne Plastik

Heute ist ein plastiktütenfreier Tag und aus diesem Anlass mehr zu diesem wichtigen Thema: Ein Woche ohne Plastik hört sich einfach an. Aber Plastik findet sich in unserem Leben überall, im Wasser, im Müll und sogar im Blut. Plastik überschwemmt unsere Umwelt. Allein die Plastiktüten von denen in Deutschland 10.000 Stück pro Minute ausgegeben werden. Viele Bestandteile vom Plastik sind alles andere als gut. Bisphenol A ist ein Grundstoff für Plastik und es wird vermutet, dass er das Erbgut schädigt, und wirkt wie ein Hormon. Phthalate ist ein Weichmacher, der Unfruchtbarkeit, Asthma und Diabetes begünstig.

Wo findet sich überall Plastik?

Obst und Gemüse ist gerne in Plastik verpackt. Wurst und Köse wird in Plastik verpackt, selbst wenn man es an der Theke holt. Joghurt, Pudding alles in Plastik verpackt, genau wie Toilettenpapier, Zahnpasta, Tampons oder Küchenrolle.

Ist der Bioladen eine Alternative?

Der Vorteil, die Wurst und der Käse werden in einem hauchdünnen Papier eingeschlagen. Für Obst und Gemüse gibt es Papiertüten. Positiv ist, dass kein Plastik dabei ist. Negativ ist, dass es oft wesentlich teurer ist als im herkömmlichen Geschäft mit Plastik, was sich nicht jeder leisten kann.

Immer an eine eigene Stofftasche denken

Man kann sich nicht darauf verlassen, dass es in einem Geschäft eine Papiertüte zu kaufen gibt. Hat man seinen eigenen Stoffbeutel vergessen, bleibt einem oft nur die Plastiktüte, aber es wird besser.

Mehr Gewicht, schlechte Öffnungszeiten und viele Geschäfte

Es gibt Joghurt, Milch, Mineralwasser und anderes in Glasflaschen. Damit vermeidet man Plastik, muss bei seinem Einkauf aber viel mehr Gewicht bewältigen. Ein großer Nachteil, wenn man zu Fuß oder mit dem Rad einkaufen muss. Im Supermarkt ist vieles in Plastik verpackt, will man es vermeiden, muss man in ein Fachgeschäft gehen. In einem Fachgeschäft, egal ob Schreibwarenladen oder Bioladen sind die Öffnungszeiten oft enger gesteckt als im Supermarkt, auch die Preise liegen oft höher als im Supermarkt. Manchmal erlebt man hier positive Überraschungen, ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

Gewohnheiten ändern!

Mit dem Ändern der Gewohnheiten, kann man ebenfalls Plastikmüll vermeiden. Ein Beispiel die Haarwäsche. Es gibt alternative Shampoos, wie Essig oder Roggenmehl. Verwendet man kein herkömmliches Shampoo, benötigt man die Plastikflasche ebenfalls nicht.

Was ist eine gute Alternative zur Plastiktüte und Plastikflasche?

Eine Papiertüte ist laut Deutscher Umwelthilfe nur dann ökologisch besser als eine Plastiktüte, wenn sie mindestens dreimal benutzt wurde. Damit die Papiertüte als Tüte taugen, müssen sie mit viel Chemie behandelt werden und ihre Herstellung benötigt viel Wasser. Das Bundesumweltamt sagt, richtig entsorgte Flaschen werden recycelt. Wasserflaschen werden weit transportiert, müssen zurücktransportiert werden und natürlich vor der neuen Nutzung gereinigt werden. Was ist da besser?

Vermeide nicht nur Plastik, vermeide auch Einweglösungen

Wer die Plastiktüte vermeidet und deswegen zur Papiertüte greift, die nicht so umweltfreundlich ist, wie sie erscheint. Eine ordentliche Tasche kostet mehr, verbrauch mehr Ressourcen, aber sie kann lange genutzt werden. Also gut überlegen und informieren, ehe man etwas ändert, damit man der Umwelt keinen Bärendienst erweist.

Nicht leicht

Der Verzicht auf Plastik ist nicht leicht. Das Plastik durch etwas zu ersetzen, was besser für die Gesundheit und die Umwelt ist, ist nicht so leicht, wie man am Anfang denkt. Wenn man die Sache mit Ruhe angeht und sich gut informiert, wird man einen Teil des Plastiks aus dem Leben nehmen können. Es wird sich immer mal wieder eine gute Alternative finden. Man muss nicht von heute auf morgen alles an Plastik aus seinem Leben verbannen. Der Versuch wird scheitern und man wird entnervt aufgeben. Das wäre schade für die Gesundheit und die Umwelt. Jedes vermiedene Plastikteil zählt.

Modetrends 2018

Mode ist vielfältig, sie regt die Kreativität an und sorgt für Spaß am Einkaufen. Soll es ein neuer Haarschnitt sein oder soll der Kleiderschrank mit der neuesten Mode ergänzt werden? Hier kommen die Trends des Jahres 2018 in verschiedenen Bereichen.

Die Trendfarbe 2018

Die internationalen Laufstege verraten die Modefarbe des Frühlings 2018: Orange. Orange ist ein warmer Farbton, der sich wunderbar auf den Lippen macht. Orange Kleidung kann hervorragend mit Schwarz kombiniert werden. Mit einem luftigen Kleid in diesem Farbton, verbreitet sich Frühlingsfeeling.

Die Frisuren 2018

Bei langen Haaren liegt ein lockerer Bun im Trend. Ein kantiger Schnitt entspricht ebenfalls dem Trend 2018. Zopffrisuren mit klassischem Ponytail, wurden bei der Fashion Week in Berlin gezeigt. Insgesamt liegen weibliche Frisuren im Trend und sehen zu Rock und Bluse sogar sexy aus.

Sleek Männerstyling ist in

Männliches Outfit, elegant aber locker, dazu lange Haare, die das Gesicht umspielen, unterstreichen den Sleeklook. Der Sleeklook ist für Damen, die das extravagante lieben.

2018 werden die Haarfarben natürlich

Hier dreht sich alles um die Haarfarbe „Blond Nude“. Dieser Ton entsteht, indem die Haarfarben platinblond und Gold miteinander kombiniert werden. Wenn die Mischung mit einer Strähnchentechnik angewendet wird, ist das Ergebnis natürlich. Dabei kann die Mischung individuell an den persönlichen Hautton angepasst werden, indem von einer Farbe mehr untergemischt wird.

Altbewährtes kehrt zurück: Layering

Das Comeback des Jahres, besonders im Frühling und Sommer ist Layering angesagt. Der Designer Valention macht es vor und zieht T-Shirts oder Tops unter Kleidern an. Layering kann zu jedem Anlass getragen werden und passt zu jeder Frisur. Perfekt für Leute, die sich nicht für ein Style entscheiden können, sie tragen einfach beides übereinander.

Auch der Jogginganzug feiert ein Comeback

Der Jogginganzug wird nicht mehr nur auf die Couch verband, er ist erwünscht und total angesagt. Dior zeigte ihn im aufgepimpten 80er Style auf der Fashion Week. So sieht sogar ein Jogginganzug sexy und trendy aus.

Mützen gehören 2018 zum Fashion Trend

Bereits vor 30 Jahren war dieser Trend bei Julia Roberts zu bewundern. Die sogenannte Bäckermütze passt zu lässigen Jeans genauso wie zur femininen Hose oder einem Rock und sogar zu Kleidern. Bei der Farbe und der Materialwahl ist erlaubt was gefällt. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Soll es eine Hose, ein Anzug oder ein Hosenanzug sein?

Der Hosenanzug ist ein Klassiker, der auch 2018 nicht fehlen darf. Ob Frühling, Herbst oder Sommer, der Hosenanzug passt immer. Der Klassiker bekommt einen aktuellen Schnitt und ist in leichtem Blau bis hin zum zarten Flieder findet sich einiges an interessanten Farben, sogar weiß und Karos sind möglich.

Mit diesen Beauty-Tipps easy durch den Sommer

Strapaziert Sonnencreme die Haut?

Alle wissen wir, wichtig Sonnenschutz ist. Allerdings wird die Haut von der Sonnencreme beansprucht. Hier kommt der Alleskönner Skin Defence Multi-Protection Essence mit SPF 50 zum Zug. Mit diesem Produkt wird die Haut gepflegt und geschützt. Zuerst kommt die normale Tagespflege, dann kann Skin Defence aufgetragen werden und zum Abschluss das Make-Up. So geschützt und gepflegt kann es in die Sonne gehen.

Auch ungeschminkt super aussehen?

Bei warmen Temperaturen will man sein Gesicht nicht unnötig mit Make-Up belasten. Hier kommt die All-In-One BB Cream in 02 zum Einsatz. Sie verleiht der Haut einen leichten Glow Effekt und einen natürlichen Teint. Dabei verstopft die All-In-One BB Cream die Poren nicht und zaubert den perfekten „No-Make-Up“-Look.

Die Fußnägel in den Sommer bringen

Im Sommer kommen Flip Flops und Sandaletten zum Einsatz. Da sind nicht nur gepflegte Füße gefragt, sondern auch lackierte Nägel. „220 Peach Babe“ ist ein Color Crush Nagellack in toller Sommerfarbe. Mit diesem Nagellack sind die Zehen der Hingucker am Strand.

Feuchtigkeit fürs Gesicht nach einem tollen Sommertag

Das Vitamin E Face Mist ist der Retter in der Not. Nach einem Tag am Strand, nach einem ausgiebigen Stadtbummel oder nach der Grillparty, hat die Haut im Gesicht viel erlebt. Es erfrischt, fixiert und pflegt, damit darf das Vitamin E Face Mist in keiner Hand- oder Strandtasche im Sommer fehlen.

Was tun bei einem Sonnenbrand?

Der Tag war toll und aufregend, so bemerkte man den kommenden Sonnenbrand nicht. Nun ist es passiert und er ist da, der Sonnenbrand. In diesem Fall sollte sich das Aloe Multi-Use Soothing Gel im Kühlschrank finden. Es bewirkt Wunder, es kühlt und beruhigt die Haut. Ganz nebenbei spendet es noch Feuchtigkeit.

Verführerischer Strandlook bis in die Haarspitzen

Jeder mag den Beach-Wave-Look, der an Urlaub erinnert. Spröde und trockene Haare passen nicht zu diesem Look. Wer unter trockenen Haaren leidet und gerne geschmeidige und duftende Haare hätte, der braucht das Rainforest Coconut Hair Oils. Ein paar Tropfen genügen für ein wunderbares Ergebnis.

Mit Selbstbräuner ohne Streifen gegen kalkweiße Haut

Ein tolles weißes Sommerkleid wirkt wesentlich besser, wenn die Haut nicht kalkweiß ist, sondern leicht gebräunt. Hier hilft die Honey Bronze Tinted leg Mist. Sie verleiht spontan eine natürliche Bräune, welche sogar abwaschbar ist. Soll das Gesicht wie nach einigen Stunden in der Sonne aussehen, verwende deine morgendliche Gesichtspflege zusammen mit dem Honey Bronze Drops of Sun.

Die Nacht durchtanzen, ohne dass die Füße schmerzen?

Gerade Frauen kennen das Problem. Tanzen macht Spaß, leider sind die Schuhe oft unbequem. Irgendwann schmerzen die Füße. Die schmerzenden Stellen mit dem Peppermint Cooling Spray besprühen. Sofort macht sich der kühlende Effekt bemerkbar, es tut gut und Schwellungen verschwinden. Weiter geht die Party.

Leicht abschminken

Nach einem schönen Sommertag findet sich auf der Haut mehr als nur Schminke. Hier kommt ein Must-Have, für jeden der sich schminkt. Die Camomile Sumptuous Cleansing Butter entfernt selbst hartnäckiges Make-Up in wenigen Sekunden und pflegt die Haut dabei.

Feuchtigkeit über Nacht tanken?

Das Vitamin E-Aqua-Boost-Sorbet ist mit Hyaluronsäure angereichert. Sie wirkt beruhigend und abschwellend. Abends aufgetragen versorgt sie die Haut über Nacht mit Feuchtigkeit und macht die Haut startklar für den nächsten Sommer.

Optimal enthaaren

Im Sommerkleid oder im Badeanzug, stoppelfreie Haut ist angesagt. Erst duschen, dann drei Minuten abwarten und rasieren. Dann kommt das Ingrown Hair Gel von Wax in the City zum Einsatz und verhindert, dass nachkommende Stoppel einwachsen.

Aknenarben entfernen

Endlich hat man das Leid hinter sich gelassen und freut sich, dass die Akne verschwunden sind und schon holt einen das nächste Problem wieder ein – die Aknenarben. Diese können sehr lästig sein und uns sehr stören, da an die Stellen von Akne die sogenannten Aknenarben auftreten. Wie man die Aknenarben loswird und sein Gesicht wieder klar und reinmacht, erfährst Du in diesem Artikel!

Woher kommen die Narben?

Zuerst muss man sich der Frage zuwenden, wie die Aknenarben überhaupt entstehen. Aknenarben entstehen durch die vielen Pickel. Pickel entzünden sich und hinterlassen später tiefe Spuren in der Haut. Die entstandenen Wunden wurden zwar von dem Körper erfolgreich bekämpft, was bleibt, ist ein Ersatzgewebe, welches von dem Körper nicht so gut durchblutet wird. Aus diesem Grund findet man, nachdem man sehr viele Pickeln auf seinem Gesicht hatte, sehr viele weißliche und porige Stellen – die sogenannten Aknenarben.

Doch wie behandelt man die Aknenarben richtig, damit diese weggehen oder erst gar nicht entstehen. Wenn Ihr Gesicht mittlerweile von Akne befallen wurde, dann solltest Du dringend einen Arzt vorsprechen, damit sich dieser die Akne etwas näher ansehen kann und Dir sagen kann, was Du tun solltest, damit die Akne schneller und komplikationsfreier verschwinden. Das alleinige Rumexperimentieren bringt Dir im Endeffekt nichts Gutes. Wenn Du die Pickel selbstständig mit der Hand ausdrückst, dann förderst Du erst recht die Bildung der Aknenarben.

Welche Peelings sind geeignet?

Hast Du die Akne schon etwas länger und Du bist damit nicht zum Arzt gegangen, dann solltest Du es mit den Cremes und Ölen versuchen. Es gibt spezielle Cremes, die viele Östrogene, Vitamine und Kortison enthalten. Diese sorgen dafür, dass die Haut besser durchblutet wird. Somit wird das Neugewebe durch die bessere Durchblutung angeregt, sich in das Hautbild zu integrieren. Der Arzt kann Dir allerdings spezielle Peelings empfehlen, die an Deinen Hauttyp angepasst sind. Das Peeling wird aufgetragen und nach einer gewissen Zeit von 10 bis 15 Minuten wieder abgewaschen. Sinn und Zweck des Ganzen ist, immer noch eine bessere Durchblutung zu schaffen und das Neugewebe anzuregen sich an die Haut anzupassen.

Hast Du nur kleine Aknenarben, dann solltest Du es mit dem sogenannten Narbenpflaster versuchen. Das Pflaster solltest Du allerdings über einen längeren Zeitraum tragen, damit dieses langfristig helfen kann.

Kennt Ihr schon die neusten Augenbrauen-Trends?

Ohne Umschweife geht es auch schon los mit dem Ersten, dem

Brow Carving – garantiert ein Hingucker

Du musst Dir keine Sorgen machen, denn bei diesem neuen Augenbrauen-Trend, der gerade durch die sozialen Netzwerke wie Instagram kursiert, musst Du Dich nicht von Deinen Augenbrauen trennen. Hierbei handelt es sich vielmehr um die Farbschattierung. Die Lücke zwischen der Farbschattierung und der Augenbraue wird extra gelassen, um so die Augenbraue hervorzuheben.

Im April postete die Make-up Artistin Alexa Link ihr neu kreiertes Augenbrauenwunder. Was danach folgte, nennt man Kettenreaktion. Viele Make-up Artists fingen ebenfalls an, ihre Augenbrauen per Instagram und Co. zu posten. Dafür experimentierten die Make-up Artists mit verschiedenen Pigmenten und Eyeshadows.

Wie funktioniert Brow Carving?

Mit einem Eyeliner wird der Rahmen gesetzt. Danach werden die harten Kanten mit einem Lidschatten weicher gemacht und verblendet. Das ergibt einen Smokey Effekt. Zur Hilfe kann man beispielsweise Tapes nehmen für den Cut-out-Effekt.

brow carving dragon brows trendy stylishAlltagstauglich ist der Look nicht unbedingt, jedoch zum Bilder bei Instagram posten mehr als ideal. Es gibt aber auch weitere Augenbrauen-Trends, die Dich vielleicht interessieren könnten.

Wild und gewagt: Dragon Brows

Der neue Augenbrauen-Look wurde von der 23-Jährigen Make-up Artistin Harlibi entworfen. Dieser neue Look hat sich hervorragend in die neuen Trends integriert und ist ein echter Hingucker. Bei diesem Look werden die Augenbrauen in Form von Drachenzacken gestylt. Der Instagram-Account von Harlibi ist eher unbekannt, jedoch schaffte Harlibi es mit nur einem einzigen Foto von ihren Augenbrauen, die 6.000 Likes Marke zu knacken.

So kannst Du Dragon Browns selber machen:

  1. Käme die Augenbrauen mit einem kleinen Bürstchen nach außen.
  2. Teile nun die Augenbrauen in sechs gleich große Teile auf und markiere sie mit einem Kanal oder einem Augenbrauenstift.
  3. Die einzelnen Härchen musst Du jetzt nach oben kämen und spitz aufstellen. Nehme dazu am besten einen Wimpernkleber und fixiere Deine Augenbrauen.
  4. Fertig!

Barbed Wire Brows:

Augenbrauen werden schon seit vielen Jahren von den Frauen gestylt. Die Frauen experimentieren mit ihren Augenbrauen und versuchen etwas Neues und Außergewöhnliches zu schaffen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Augenbrauen bunt gefärbt, aufgebürstet oder in Form von Federn konstruiert werden. Die Augenbrauen rücken immer mehr ins Rampenlicht. Der neue Look der Augenbrauen nennt sich „Barbed Wire Brows“.

Vom englischen übersetzt bedeutet Barbed Wire Brows (Stacheldrahtzaun). Damit wird gemeint, dass die Augenbrauen von der Form her an einen Stacheldrahtzaun erinnern. Solche Augenbrauen sind sicherlich nichts für jeden Tag und gehören eher in die Kunstkategorie.

Wie macht man die Barbed Wire Brows?

  1. Kämen Deine Augenbrauen gut durch.
  2. Unterteile die Augenbrauen in mehrere Teile.
  3. Nun brauchst Du etwas zum Fixieren der Augenbrauen. Du kannst entweder ganz gewöhnliches Haarwachs, Haargel oder Wimpernkleber nehmen.
  4. Wenn Du Deine Augenbrauen in mehrere Abschnitte unterteilt hast, dann solltest Du jetzt jeden einzelnen Abschnitt stylen.
  5. Ziehe den einen Augenbrauen-Abschnitt nach oben und den nächsten nach unten. Wiederhole den Vorgang bei allen Augenbrauen-Abschnitten.
  6. Nun hast Du geschafft die Barbed Wire Brows zu machen. Lass die Augenbrauen kurz trocknen, damit sie fixiert bleiben.

Fit durch die Schwangerschaft

Frauen, die jahrelang sportlich aktiv gewesen sind und schwanger werden, stellen sich oft die Frage, ob man überhaupt im schwangeren Zustand trainieren darf. Wie viel Sport ist für ein Kind im Bauch überhaupt gut und verträglich? Wenn Du schwanger bist, musst Du Dein gewohntes Training nicht komplett aussetzen. Selbst intensives Training schadet dem ungeborenen Baby nicht. Wenn Du bei Deinem Training einige einfache Regeln beachtest, dann kannst Du sogar kurz vor der Geburt noch trainieren. Du trainierst schließlich nicht nur Deinen Körper, sondern den Deines ungeborenen Babys.

Wie viel sport dürfen schwanger Frauen treibenDie Zeit während der Schwangerschaft verbringt eine Frau niemals allein. Im Bauch befindet sich der Mitbewohner, der alles mitmacht. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du eine Runde um den See joggst, Dich beim Yogakurs streckst oder im Fitnessstudio trainierst. Die Frage ist nur, welche Auswirkungen hat das Ganze auf das ungeborene Kind?

Die richtige Anleitung macht’s

Die Diplom-Psychologin Marion Sulprizio leitet das Informationsportal „Sport und Schwangerschaft“ an der Deutschen Sporthochschule Köln und sagt, dass die normale Herzfrequenz beim ungeborenen Kind bei etwa 140 Schlägen pro Minute liegt. Eine Studie hat festgestellt, dass der Puls des ungeborenen Kindes sich beim Sport der Mutter auf ungefähr 160 Schläge pro Minute erhöht. Der Puls des Babys sinkt aber auch relativ schnell wieder auf den Normalzustand. Folglich lässt sich behaupten, dass das Kind eine Trainingseinheit mitmacht. Es galt eine lange Zeit die Theorie, dass Sport für das ungeborene Leben gefährlich sein kann. Inzwischen wird von Sportwissenschaftlern und Medizinern Sport in der Schwangerschaft sogar empfohlen. Der Grund dafür ist ganz einfach. Sport verhindert bei der Mutter die typischen Schwangerschaftsprobleme, wie Rückenprobleme, Wassereinlagerungen, Schwangerschaftsdiabetes, Depressionen und eine starke Gewichtszunahme.

Die aktuelle US-Studie von der John Hopkins University konnte selbst bei einem intensiven Training der Mutter keine negativen Eigenschaften, die sich auf das ungeborene Leben übertragen haben, feststellen. Allerdings sollten Risikoschwangere Ihr Training mit dem Arzt absprechen! Nachdem der Arzt Dich untersucht hat, kann er Dir entweder grünes Licht für das Training geben oder Dir das Training untersagen.

Welches Fitnessprogramm passt zu Dir und Deinem Bauch?

Gehörst Du nicht zu der Kategorie der Risikoschwangeren, dann kannst Du Ausdauersport, wie Radfahren, Schwimmen und Walken machen. Selbst Muskeltraining sollte kein Problem sein. Muskeltraining, wie Yoga, Pilates oder leichtes Krafttraining sollten in der Schwangerschaft kein Problem darstellen. Sogar ein Bauch-Workout ist nicht verboten. Die Ärzte raten sogar die Bauch- und Beckenbodenmuskeln während der Schwangerschaft zu trainieren. Nach der Schwangerschaft ist das Training der Bauch- und Beckenbodenmuskeln sehr wichtig.

Doch eine Sache musst Du beachten, und zwar Du solltest die gerade Bauchmuskulatur ab der 20. Schwangerschaftswoche nicht mehr trainieren. Das bedeutet für Dich, dass Du Übungen, wie Bauchpresse unbedingt ab der 20. Woche meiden solltest. Die isometrischen Übungen sind für eine Schwangere vorteilhafter. Bei den isometrischen Übungen wird die Muskulatur ohne Bewegung angespannt. Jedoch darfst Du die seitliche und die schräge Bauchmuskulatur bis zum Ende der Schwangerschaft stärken.

Alles mit Bedacht

Letztendlich bestimmst Du, was mit dem Schwangerschaftsbauch möglich ist. Natürlich solltest Du Dich nicht zu stark ins Zeug legen, da Du immer noch bedenken musst, dass Du schwanger bist und alles was Du machst wirkt sich indirekt oder direkt auf Dein ungeborenes Kind aus.

Beachte, dass extreme Belastungen, wie Kampfsportarten, Reiten, Skilaufen und zum Beispiel Inlineskating verboten sind. Die Gefahr bei solchen Sportarten liegt darin, dass die Mutter zum Beispiel stürzen könnte und dem Baby etwas Schlimmes zustoßen könnte.
Sei vorsichtig beim Training und nicht zu übereifrig. Trainiere nur, solange es nicht zu anstrengend für Dich ist. Wenn Du solche einfachen Regeln beachtest, wird Deinem ungeborenen Kind nichts Schlimmes passieren und im Gegenteil Dein Kind wird mit Dir zusammen trainieren, wachsen und stark werden.

Wobei helfen Anti-Oxidantien?

Am Anfang vieler Gesundheitsbeschwerden stehen die freien Radikale. Unsere Zellen werden von den freien Radikale angegriffen und die Funktionsweise der Zellen wird beeinträchtigt. Dabei gilt der Grundsatz, je mehr Zellen von einem Organ beschädigt sind, desto schlechter geht es dem betroffenen Organ. Es folgen Krankheiten. Die Zellschäden, die durch die freie Radikale aufgetreten sind, können sogar zu Entartungen der Zellen führen und was den betroffenen leider erwartet ist Krebs. Die Antioxidantien können Deine Organe vor der Entartung und somit vor dem Krebs schützen.

Welche Antioxidantien besonders wichtig und zuverlässig sind und in welche Lebensmittel die meisten Antioxidantien enthalten sind, erfährst Du in diesem Artikel.

Welche Schäden können durch die freie Radikale auftreten?

Augenprobleme

Die freie Radikale können unsere Sehkraft drastisch reduzieren. Dabei werden die feinen Gefäße der Augen durch die freie Radikale beeinträchtigt und es kommt zu den sogenannten Degenerationserscheinungen.

Krampfadern, Bluthochdruck und müde Haut

Eine faltige und graue Haut sind der Beweis, dass dem Körper die Antioxidantien fehlen. Durch die freien Radikale wird die Spannkraft der Haut drastisch reduziert und es treten Krampfadern aus. Das liegt daran, dass die freie Radikale die Blutgefäße schädigen. Werden die Blutgefäße beschädigt, dann treten als logische Folge die Herz-Kreislauf-Probleme auf. Diese zeichnen sich im Bluthochdruck wieder.

Gelenkbeschwerden

Die freien Radikale greifen das Kollagen im Knorpelgewebe an und zerstören dessen molekulare Struktur. Das kann zu Gelenkbeschwerden, wie Arthritis führen.

Demenz und Schlaganfall

Werden von den freien Radikale die Gefäße im Gehirn angegriffen, kann das Ganze über kurz oder lang zu einem Schlaganfall führen. Wurden die Nerven im Gehirn angegriffen, dann kann man die mentale Aufmerksamkeit verlieren und damit Demenz begünstigen.

Krebs

Wird die DNA der Zellen angegriffen von den freien Radikale angegriffen, dann kann das Ganze zu einer Art Entartung der Zelle führen. Zieht der körpereigene Mechanismus die fehlgeleitete Zelle aus dem Verkehr, kann sich die Zelle vermehren und es entwickelt sich ein Tumor – der Krebs. Die freien Radikale können zu einer Vielzahl von Erkrankungen führen. Das kannst Du an dem umfangreichen Beschwerdebild sehen.

Antioxidanten können helfen!

Selbst ein einziges Antioxidans kann die Kettenreaktion der freien Radikal unterbrechen mit dieser Vorgehensweise die Zellschäden verhindern. Bevor noch die freien Radikale ein Elektron aus dem Zellmembran oder aus einem wichtigen Körperprotein klauen wollen, springen die Antioxidantien ein und geben freiwillig ihr Elektron an die freien Radikale ab. Somit wird die Zelle oder das wichtige Körperprotein geschützt und es werden schwerwiegende Krankheiten vorgebeugt. Du musst wissen, dass die Antioxidantien ihre Elektronen viel leichter abgeben als es eine Zellmembran oder die DNA tut.

Sind im Organismus ausreichend Antioxidantien vorhanden, dann kann der ganze Organismus vor den freien Radikale geschützt werden. Daher solltest Du immer ausreichend Lebensmitteln zu sich nehmen, die viele Antioxidantien enthalten.

Lebensmittel, die Antioxidanten enthalten

Antioxidanten helfen gegen Krankheiten Obst NüsseGemüse enthält viele wichtige Antioxidantien. Aus diesem Grund solltest Du niemals das Grünzeug aus Deiner täglichen Ration verbannen lassen. Iss genügend Salate, Kräuter und Wildpflanzen, wie Löwenzahn. Außerdem sind viele Antioxidantien in Früchten erhalten. Trinke genügend Säfte (mindestens ein Glas Orangensaft am Morgen). Des Weiteren kannst Du Nüsse und Ölsaaten essen, denn diese enthalten ebenfalls viele Antioxidantien. Die naturbelassenen Öle und Fette solltest Du zum Beispiel beim Zubereiten der Lebensmittel verwenden.

Sprossen enthalten ebenfalls viele Antioxidantien. Daher solltest Du auch Sprossen, wie Linsen, Sonnenblumenkernsprossen und Brokkolisprossen essen.