Leia Bell Beauty Blog

Hi ihr Lieben!

Jetzt hat’s mich schon so lange in den Fingern gejuckt und ENDLICH fange ich an: nämlich zu bloggen :) ich hatte letzte Woche Geburtstag und das ist sozusagen mein Vorsatz für eine neue Runde um die Sonne: Ich werde versuchen von jetzt ab regelmäßig über meine Outfits zu berichten, über neue Frisurentrends, über Beautytips, die ich entdecke und vieles, vieles mehr. Ich bin sehr erfinderisch und probiere gerne neue Sachen. Ich hoffe also, ich kann euch inspirieren und dazu ermutigen, euren eigenen Style zu finden und auszuleben. Fashion war schon immer meine Leidenschaft. Und Haarstyling. Und natürlich Makeup. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr ein dopes neues Outfit zusammengestellt habt, die Haare richtig sweet sitzen (vielleicht mit so einem schönen Wuscheldutt) und ihr eigentlich nur kurz zum Becker wolltet aber dann zwei Runden extra um den Block lauft, weil ihr denkt, euch haben noch nicht genügend Leute so gesehen? DAS BIN ICH. Also, ich hoffe, euch werden meine Blogposts gefallen. Ich bin jederzeit für Anregungen, Inspirationen, Ideen offen und freu mich auf euer Feedback. Los geht’s!

Ich bin schon ein bisschen aufgeregt und grinse schon den ganzen Vormittag, weil das hier ist offiziell mein ERSTER Blogpost!! Woohoooo!! Aaaaalso…

Klassischer-DuttIch dachte, ich fange mal mit einem Thema an, was uns Mädels alle früher oder später mal beschäftigt: der Dutt. Seit ich in der zehnten Klasse bin, ungefähr, probiere ich hin und her, creepe die Dutts von anderen Mädels aus, hole mir Tips von Freundinnen, reiße Seiten aus Magazinen raus und downloade Blogpics. Es sieht oft so krass einfach aus! Aber einen guten Dutt hinzukriegen ist echt nicht so einfach. Und es gibt ungefähr so tausend Techniken, einen Dutt zu machen. Ich habe zwei Lieblingsdutts, die ich euch heute vorstellen möchte: den Wuscheldutt und den klassischen Dutt.

Favorit #1: Wuscheldutt

Der Wuscheldutt ist am unkompliziertesten – so würde man denken. Aber damit man einen Premiumwuscheldutt hinkriegt, muss man schon seine Handgriffe geübt haben. Ich finde ein gut-sitzender Wuscheldutt macht eine schöne Kopfform im Profil, lässt die Haare voll erscheinen aber vor allem, und das ist das wichtigste, er sieht aus, als sei er rein ZUFÄLLIG so hingewuschelt. Es gibt verschiedene Techniken so einen Dutt zu machen – und natürlich kommt es auch auf die Haarlänge an. Aber ich glaube grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Herangehensweisen.

Die Schlaufentechnik

Bei der Schlaufentechnik tut man so als würde man einen Pferdeschwanz machen, aber anstatt die Haare ganz durch das Haargummi zu ziehen, macht man sozusagen eine Pferdeschwanzschlaufe – halbiert somit sozusagen den Pferdeschwanz – und macht dann aus dieser Schlaufe einen Dutt. Das ist vor allem geeignet für längeres Haar.

Die Palmentechnik

Bei der Palmentechnik fasst man mit der einen Hand die Haare zum Pferdeschwanz zusammen und mit der anderen verteilt man sie über der Halte-Hand wie Palmblätter in alle Richtungen. Über diese ‘Palme’ zieht man dann das Haargummi, um einen Dutt zu machen. Diese Technik ist vor allem für etwas kürzeres Haar, wie zum Beispiel Schulterlänge, geeignet.

Preparations für einen perfekten Wuscheldutt

Natürlich spielt auch die Haarstruktur eine wichtige Rolle, damit der Wuscheldutt perfekt wird. Mit glatten, dünnen Haaren ist es am schwierigsten. Je gewellter die Haare sind, desto einfach ist es, einen guten Wuscheldutt hinzukriegen. Sind die Haare aber richtig lockig, wird es schon wieder schwieriger. Also: wenn wir glatte Haare haben, ist es gut, sie über Nacht in einem festen Dutt zu tragen, damit sie am Morgen, wenn wir einen Wuscheldutt machen wollen, mehr Fülle und Struktur haben, also griffiger sind. Ich habe super glatte Haare. Also mache ich zum Beispiel abends einen kleinen Kleks Haarschaum ins Haar, knuddel meine Haare in einen festen Dutt zusammen und wenn ich aufwache sind sie perfekt wellig, um einen Wuscheldutt zu machen. Ich habe auch neulich so ein Ding gefunden, mit dem es sogar noch besser geht: es heißt Blackbun (Dazu schreibe ich auch weiter unten noch mehr aber hier schon mal kurz….) Der Blackbun macht angeblich Locken, wenn man ihn ein paar Stunden als Dutt im Haar trägt. Ich benutze ihn für die perfekte Vorbehandlung meiner Haare für einen Wuscheldutt, weil er vor allem die Längen und Haarspitzen richtig schön lockt, das lässt sich nachher gut zu einem schönen Wuscheldutt zusammenfassen.

Favorit #2: Klassischer Dutt

Falls es mal etwas förmlicher oder schlichter sein soll, bin ich großer Fan des klassischen Dutts. Ich finde auch, dass man in einem klassichen Dutt irgendwie sofort kompetenter aussieht – zum Vorstellungsgespräch oder wenn man eine müdliche Prüfung hat, kann ich ihn also absolut empfehlen!! Auch hier gibt es verschiedene Techniken, einen schönen klassischen Dutt zu machen.

Kenne deine Hilfsmittel

Es gibt einige Hilfsmittel, die es erleichtern sollen, einen klassischen Dutt zu machen, aber ich bin ehrlich gesagt kein Fan von den normalen Duttkissen, die man aus der Drogerie kennt und die echt sehr old-school sind. Diese normalen Duttkissen sehen ja super hässlich aus und deswegen muss man sie im Haar auf jeden Fall verstecken. Es gibt sie ja auch nur in drei Farben, nämlich ocker, braun und schwarz und das Material ist aus einem netzartigen, kratzigen Gewebe, was die Anwendung nicht gerade angenehm macht. Neulich habe ich aber etwas neues entdeckt, was ich bis jetzt ganz dope finde. Und zwar habe ich einen Blogpost auf ## gelesen, durch den ich auf die Seite einer Firma gestoßen bin, die Blackbun Fashion heißt. Die machen ein neues Haar-Accessoires, ich habe das oben ja schon einmal kurz erwähnt, das Blackbun heißt. Und außer Locken macht dieser Blackbun auch richtig schöne klassiche Dutts. Da es ihn in verschiedenen Farben und Prints gibt, kann man damit spielen, ihn aus dem Dutt herausblitzen zu lassen. Ich finde, das lockert den Dutt ein bisschen auf und sieht super nice aus. Das wirkt im Haar also eher wie ein Mode-Accessoire als ein Dutt-Hilfsmittel.

Drehen vs Wickeln

Es gibt verschiedene Möglichkeiten einen Dutt-Donut zu verwenden (ob jetzt normales Duttkissen oder Blackbun). Man kann zum Beispiel die Haare nur um den Ring legen und feststecken. Das ist zwar einfacher, sieht aber – wie ich finde – nicht so schön aus. Die schwierigere Technik ist es, die Haare von den Spitzen her um das Duttkissen oder den Blackbun zu wickeln. Mit dieser Technik habe ich mir zwar anfangs etwas schwer getan aber nach ein bisschen üben kann ich das nun echt im Schlaf. Dabei macht man zuerst einen Pferdeschwanz, zieht dann den Pferdeschwanz durch Duttkissen oder Blackbun und wickelt zuerst die Haarspitzen um den Donut. Ganz wichtig ist es, die Haarspitzen mit dem Daumen festzuhalten und bei der ersten Drehung des Blackbuns die Haare darüberzuwickeln. Jetzt kann man den Donut bis ganz herunterwickeln und dabei den Pferdeschwanz Schritt für Schritt komplett um den Ring wickeln. Der Vorteil bei dieser Methode ist, dass der Dutt sehr fest sitzt, ohne dass man ihn mit Haarnadeln oder Haarspangen feststecken muss. Außerdem sieht er sehr schön aus, super gleichmäßig und rund. In diesem Video wird nochmal gezeigt, wie genau diese Methode funktioniert:

[Blackbun How-To-Video]

So, das wars erstmal zu Haarstyling und Dutts :) Ich hoffe euch hat mein erster Blogeintrag gefallen und ich konnte euch ein bisschen inspirieren!! Bis bald!